So, der Lokalteil ist hier nun doch wieder runter von der Seite. Zwar juckt es mich nicht so, wie ich auf Google zu finden bin, aber irgendwie dann ja schon, wenn man merkt, dass man unter dem Namen des Blogs nicht mehr auf der ersten, sondern erst auf der achten Seite zu finden ist, also da, wo keiner mehr hinguckt. Das könnte eben damit zusammenhängen, dass unter zwei Domains auf der Grundebene dauernd exakt dieselben Artikel zu sehen sind. Da ich mit etwas tüfteln auch WordPress mit Sqlite wieder zum Laufen gebracht habe ist lokalteil.in also wieder eigenständig und das ergibt auch etwas Sinn. Vielleicht kriege ich den einen oder anderen vor Ort ja zum Mitbloggen *zaunpfahlwink*.

Und während ich mir die Frage stelle: Wieso ist lokal so oft so platt? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Die BBC beleuchtet das Geheimnis, ein guter Vater zu sein. Was auch immer daran geheim sein sollte, es bestärkt die Nachkommen emotional. Im Grunde nur erstaunlich, wie viele Väter das nicht umsetzen.

Was macht denn ein guter Vater heute? Ich war zumindest schon mal beim Zahnarzt, einmal wegen mir und einmal wegen Nachfragens, wann denn die Lütten da mal aufschlagen sollen. Mein Zahnarzt meinte, im Grunde könne man da anfangs eh nicht viel machen, aber zum Drangewöhnen könne man die schon mal mit in die Praxis nehmen. Das klang ganz sinnvoll.

In Kenia streikt man heute auch wegen des Klimas.

Und während ich mir die Frage stelle: Dürfen dann besser heute nur Mamis wegen des Klimas streiken? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Mal wieder ein neues Morgenkaffeebegrüßungsbild, was mir Gelegenheit gibt, ein wenig darüber zu sinnieren. Angefangen hat diese Rubrik mit einem freien Bildchen, ich tauschte es aus gegen eine Aufnahme aus einem Lokal in der Düsseldorfer Innenstadt, das zwar stimmig aussah, aber eigentlich nicht mein morgendliches Kaffeeritual darstellt, denn so oft rennt man morgens ja nicht in ein Lokal, um dort Kaffee zu bekommen. Das haben wir auch am Wochenende nur eine Hand voll Mal geschafft. Hier also meine beiden Kaffeetassen, die nur diesem Zweck dienen, die linke für den Schreibtisch, die andere für unterwegs. Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass die Edelstahltasse einen Eigengeschmack annimmt, wie der eine oder andere bei diesem Material meint. Da kann also sicher auch noch eine andere Getränkeart rein. Im Hintergrund ist mein Halbliterteeglas, eine ganz tolle 99-Cent-Erwerbung, die ich mit Kalttee tagsüber befülle, der mit Steviablättern gesüßt ist, was man durchaus schmeckt. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass in einem 2g-Teebeutel so viel ungesundes Zeugs ist, dass das bedenkenswert wäre. Aber da ist man schon auf so einem Alltagsfürguthaltenpfad, der trügerisch sein kann. Das Brötchen in der Müslischale steht da nur als Deko.

Und während ich mir die Frage stelle: Was trinkt ihr wohl so Sinnierenswertes? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Irgendwie kommt durch den Feedreader nicht mehr so viel Substanzielles, da werde ich mich mal hinsetzen und die Quellen mal näher angucken. Aber das dauert ja auch so seine Zeit, wenn man gerade eher damit beschäftigt ist, den Nachwuchs zu bespaßen. In dieser Hinsicht waren wir nun bei einer Musikgruppe für Babys, in der erstmal erzählt wurde, dass dort Musikpädagogik immer auch mit Musiktherapie verbunden werde, dazu wurde gegen Klangschalen gehauen und die Eltern wurden gebeten zu summen, weil das den Kindern gut täte. Bei der nächsten Gruppenstunde war dann noch exakt ein Elternteil da.

Und während ich mir die Frage stelle: Wo werden uns später wohl die Kinder hinschieben? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Im Marienhospital in Düsseldorf, in dem unser Nachwuchs zur Welt kam, hat es gestern Abend gebrannt, ein Patient starb, vier sind noch in Lebensgefahr. Komisches Gefühl.

Ben feiert 18jähriges Bloggen, herzlichen Glückwunsch von hier aus. Da bin ich erst 2 Jahre später zu gekommen auf meiner 20 Jahre alten Seite. Man freut sich allerdings über fast jeden, der der Form so lange die Treue hält.

Flusskiesels Ode an die Dreischeibenomma, sehr hörenswert.

Und während ich mir die Frage stelle: Müsste man nach langjährigem Bloggen nicht einem Club beitreten, ehrenvollerweise? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Daniel Brössler schreibt, dass die FDP eigentlich nicht genug Themen besetzt, um bei Wahlen sich über Wasser halten zu können.

In Kleingeistereinistan steht Boris Johnsson mit wenig Aufwind vor seiner Neuwahlforderung.

Verkehrsregeln für’s All – angesichts des Betriebs, der dort oben herrscht, ein Gedanke, der nicht abwägig ist.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie tacktert man im All Knöllchen an? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Gina Miller schreibt pointiert, was an der britischen Regierung unter Boris Johnson gerade auszusetzen ist:

a no-deal Brexit was never the will of the people, and at no point during the EU referendum campaign did the people authorise any government to abandon not just parliamentary democracy, but the laws of the land.

Wilhelm Heitmeyer warnt vor der verharmlosunden Wirkung des Begriffs Rechtspopulismus.

Der Flughafenverband wäre bereit, Inlandsflüge abzuschaffen.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie kommen dann die trendigen Münchner, die so blöd finden, nicht Berliner zu sein, am Wochenende zügig in die Hauptstadt? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Wir sind noch im Sommerloch, im All begab sich wohl die erste Straftat, in Brasilien brennt der Busch und Hamburg baut mehr als Köln. Omi Freese fragt sich, ob man Container-Promis noch von SPD-Bewerbern um die Parteispitze unterscheiden kann.

Dave Winer erklärt, wieso sein Maildienst einen Twitter-Login braucht. Verzichte ich dennoch gerne drauf.

Georg Patzer empfiehlt Wir sind Tiger. Das klingt schon interessanter.

Und während ich mir die Frage stelle: Wer ist im All eigentlich rechtlich zuständig? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Diese Aufkleber mit einem Apell an Jugendliche, ins Fußballstadion zu gehen, habe ich auch schon gesehen, gemerkt, dass die von Ultras kamen, habe ich nicht. Kam mir aber gleich unsympathisch vor.

Ein Kartenleser aus New York findet an der Stadt so toll, dass sie einen immer wieder daran erinnert, dass man dort nicht gebraucht werde. Machen doch sicher andere Städte irgendwie auch.

Die SPD sieht in ihrem aktuellen Verfahren zur Krönung eines neuen Untergangsvorsitzenden ein trendiges neues Ding. Angela Ulrich hält die Angelegenheit für heillos überfrachtet.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie lange darf man fackeln, wenn das Schiff schon sinkt? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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