Diese Aufkleber mit einem Apell an Jugendliche, ins Fußballstadion zu gehen, habe ich auch schon gesehen, gemerkt, dass die von Ultras kamen, habe ich nicht. Kam mir aber gleich unsympathisch vor.

Ein Kartenleser aus New York findet an der Stadt so toll, dass sie einen immer wieder daran erinnert, dass man dort nicht gebraucht werde. Machen doch sicher andere Städte irgendwie auch.

Die SPD sieht in ihrem aktuellen Verfahren zur Krönung eines neuen Untergangsvorsitzenden ein trendiges neues Ding. Angela Ulrich hält die Angelegenheit für heillos überfrachtet.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie lange darf man fackeln, wenn das Schiff schon sinkt? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Patrick Bahners hat die Spiegel-Hingst-Geschichte in einer Reihe von Tweets kritisch beäugt und kommt zu einem vernichtenden Urteil:

Martin Doerry musste wissen, dass er mit diesem Artikel die soziale Existenz von Marie Sophie Hingst zerstören würde. (…) warum die Fotos? Der Fototermin, für den Hingst den Ort vorschlug, diente keinem dokumentarischen Zweck im Rahmen der Investigation. @DerSPIEGEL engagierte die Fotografin, um den Augenblick der Bloßstellung festzuhalten. (…) Indem Martin Doerry Marie Sophie Hingst zur typischen Deutschen stilisierte, erlaubte er sich, von den mutmaßlichen psychischen Problemen abzusehen, mit denen Hingst allein war.

Auch unglücklich stellt sich die Position des Spiegels im Fall Buschmann dar.

Tausende Wasserbären könnten auf dem Mond sein – im Schneewittchen-Schlaf.

Und während ich mir die Frage stelle: Was geht? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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In letzter Zeit habe ich die Mitarbeiter von Freenet Funk etwas belagert, weil meine Karte nicht funktioniert hat. Da durfte ich lernen, dass deren Tarif eben darüber finanziert wird, dass man kaum fähige Support-Mitarbeiter hat, ich bin jedenfalls auf keinen gestoßen und habe gestern einfach den Vertrag gekündigt. Das haben die immmerhin schnell hinbekommen. Dafür habe ich mir gleich eine neue Karte bestellt, drei darf man haben, und schaue mal, ob die funktioniert. Da wir gerade umziehen und wir die DSL-Umziehung zu spät angefordert haben, sind wir so gesehen 8 Tage auf dem Trockenen, da könnte so eine Karte Gold wert sein.

Es trudelt die inzwischen wohl nicht mehr so spektakuläre Meldung aus den USA ein, dass ein Wahnsinniger auf einem Volksfest um sich geschossen hat und dann von der Polizei getötet wurde – Hände hoch, wer was anderes erwartet hätte.

US-amerikanische Sanktionen treffen ukrainische und iranische Entwickler auf Github.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie weit können die USA eigentlich das Internet abdrehen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Ich hatte mich schon länger gefragt, ob sich Autos mit automatischer Abschließfunktion nicht abschließen, so lange der Schlüssel noch in der Nähe ist. .

Beim Spiegel ist wohl diese Fußballkorrpotionsaufdeckungssparte etwas zu phantasievoll, was die Spiegel-Leitung nicht sonderlich zu interessieren scheint.

Helmut Brandstätter erklärt die Österreichische Medienlandschaft.

Und während ich mir die Frage stelle: Kauft sich die deutsche Politik auch noch mal die Medienlandschaft? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Ich bin ja weder der Erfinder dieser Guten-Morgen-Kolumnen, noch sauer, wenn wer das übernimmt. Ich habe es von einer niederländischen Seite und habe es übernommen, weil es das damals™ so noch nicht gab auf deutschen Seiten. Aber so ganz ohne Links sieht es dann doch etwas kümmerlich aus.

Wenn so ein Brosisser Wolfgang Petry auf italienisch nudelt, dann heißt es nicht Hölle, Hölle, Hölle, sondern Bella, bella, bella. Das muss der katholische Einfluss da unten sein.

Flusskiesel erklärt die Mulmionen.

Und während ich mir die Frage stelle: Warum sind Abendausgaben online nicht en vogue? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Montags ist im Feedreader ja auch noch nicht so viel los, da kann man mal Bilder genießen: Die ausgereiste Osnabrücker Familie, deren Namen ich noch nie wusste, hat Japan besucht.

Tati hat einen Blick auf die Straßen Düsseldorfs geworfen.

Die Sendung mit dem Internet, Twitter-Account verwaist, Wikipedia-Eintrag relevanzlos, Zielgruppe eingeschlafen, feiert 10-jähriges Bestehen. Podcasts der Fachzeitung für katholische Fußballberichterstattung sind ja nicht so mein Ding, weil sich da immer selbst so abgefeiert wird, ohne witzig, geistreich, tiefschürfend informativ zu sein. Das erinnert mich allenfalls daran, dass ich früher die Tomorrow gelesen habe, auch so ein biederes, irgendwann aus der Zeit gefallenes Magazin.

Bei der Rheinischen Post macht man aber auch aktuelle Berichte über im Februar eingeschlafene Podcasts.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie lautet eigentlich das Heilsversprechen, das die Leute mit Podcasts verbinden? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Morgens um fünf ist es auch noch zu früh zum Podcasten, dann schaut man besser in seinen Feedreader und haut in die Tastatur. Und da sieht man denkwürdige Sätze von Stefan Niggemeier in einem ihm eigenen Stil über Hans-Urich Jörges, den, ich meine, zu Die Woche-Zeiten, gerne gelesen habe:

Was Hans-Ulrich Jörges annimmt, nimmt er nicht bloß an; er hält es für das, was man annehmen muss, und damit ist es von einer Tatsache für ihn im Grunde nicht mehr zu unterscheiden.

Düsseldorf hat den Klimanotstand ausgerufen, mal schauen, was daraus wird. Zumindest kann man neuerdings auch von Düsseldorf aus direkt nach Las Vegas fliegen.

Dem Seehofer Horst ist Twitter zu platt und gehässig und deswegen wird es von ihm wohl auch keinen dritten Tweet mehr geben.

Und während ich mir die Frage stelle: Was würde Jörges aus Seehofers Twitterei machen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Die Prinzessin schläft (mehr immer unter labercast.de), ich bastle seit Monaten mal wieder hier an der Seite rum und da kann ich mich ja auch gleich mal melden. Neu ist, dass die Kurzadresse der Seite seit heute Morgen too-much.info heisst. Kurzadressen sind ja irgendwie auch sehr 2015, aber irgendwie fand ich es doch ganz reizend, wenn quasi der ganze Name und nicht mehr in der URL auftaucht. Der dazugehörige Feed wäre dann too-much.info/tmifeed.

Dass Frau von der Leyen ohne für das Europaparlament sich beworben zu haben Präsidentin des Europäischen Komitees werden soll, schlägt weiter hohe Wellen.

Mehr lesenswerte Links zu gestern heute mal beim Flusskiesel.

Chajm podcastet nu auch.

Und während ich mir die Frage stelle: Wenn es eh schon klar war, dass die vdL es nicht wird, wozu die Posse? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Roman Abramovic, Eigentümer des FC- Chelsea, ist zweitreichster Bürger Israels. Hareetz skizziert seinen Werdegang.

Effes Stinkefingeraktion ist schon wieder 25 Jahre her.

Bei netzpolitik.org schreibt anna, wie der Verfassungsschutz online Nachforschungen betreibt.

Twitter will Trumps Tweets in der Zukunft kennzeichnen, so dass sie lesbar sind, obwohl sie inhaltlich gegen die Hausregeln verstoßen. Zweiklassentwittern, das kann ja heiter werden.

Ein neuer Labercast ist raus mit der Erkenntnis, mitten in der Aufnahme sich nicht plötzlich weit zu entfernen.

Und während ich mir die Frage stelle: Gibt es den Trump-Standard wohl schon woanders? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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