Moin

Loosy erzählt von ihrem Tag und postet hübsche Strandbilder.
An Land werden Heimatpreise vergeben und mein Vorschlag hat es unter die ersten drei geschafft. Nettes Sümmchen erwartet den verdienten Gewinner.
John Oliver erklärt präsidiale Bibliotheken in den USA.
Und während ich mir die Frage stelle: Haben wir gerade Runterziehwetter? hole ich mir erst noch einen Kaffee.
Moin
In der EU soll die Bezeichnung Veggie-Schnitzel untersagt werden und der Postillon liefert.
Bei fluter debattiert man, ob man Facebook und Co. meiden sollte. Mache ich eh weitestgehend.
Maik erläutert, wie Gemini den Traffik zu Internetseiten absaugt.
LibreOffice ist 15 geworden. Glückwunsch!
Und während ich mir die Frage stelle: Hängt KI den Leuten nicht irgendwann zum Hals raus? hole ich mir erst noch einen Kaffee.
Moin
Es gibt wohl eine Welle von Bluesky-Nutzern, die dort das Weite suchen, was ich inhaltlich gar nicht so mitbekommen habe, aber es geht wohl um die Handhabung von Konflikten durch deren Verantwortliche. Bluesky plant wohl auch, in Teilen aus der Schweiz heraus zu agieren, um unabhängiger zu sein.
“Großstadtrevier”-Schauspielerin Wanda Perdelwitz starb nach einem Fahrradunfall.
Die Entscheidung zur Chatkontrolle ist verschoben, das Problem aber noch nicht ganz behoben.
Und während ich mir die Frage stelle: Was passiert, wenn diese Überwachungsfans einsehen, dass ihre Spionage nicht taugt? hole ich mir erst noch einen Kaffee.
Moin
Mario Sixtus’ Dokumentation Der Tod des Internets ist ganz unterhaltsam. Wir lernen: Slop.
Smarte Geräte geben ab und an mal den Geist auf, wenn ihr Hersteller den Stecker zieht. Da fällt mir auf, dass unsere teuere Lautsprecherbox auch nur mit App funktioniert, die billige ohne.
Podcast-Tipp: 11KM — Die Brandenburgerin Liane Kilinc als Waffe Putins.
Und während ich mir die Frage stelle: Gibt es bald eine intensivere Internetrückholwelle? hole ich mir erst noch einen Kaffee.
Moin
US-Medien hatten unter Berufung auf ein Memo berichtet, dass Journalisten künftig keine Informationen ohne Genehmigung des Pentagons veröffentlichen dürfen — sonst könnten sie ihren Zugang zum Gebäude verlieren.
Philipp Walulis sendt nach seiner Absetzung einfach auf YouTube weiter und das ist holprig, aber sehenswerter als seine deutschen TV-Kollegen. Schön finde ich ja den Fips-Asmussen-Schmöker auf dem Schreibtisch.
Selina Stiegler beleuchtet, wie selbstverliebte True-Crime-Podcaster auf Opfern rumtreten.
Und während ich mir die Frage stelle: Kommt dereinst eine Podcastbesinnung? hole ich mir erst noch einen Kaffee.
Moin
7 Millionen US-Amerikaner gingen am Wochenende gegen den amtierenden Präsidenten auf die Straße. Republikaner machen sich derzweil lächerlich beim Versuch, die Proteste kleinzureden.
Irgendwie auch keine Neuigleit: Der Stil des Kanzlers steht in der Kritik.
Klaus Janowitz bespricht das Buch Wir geben uns auf von Matthias Hornschuh und bietet einen guten Eintstieg in die Diskussion mit dem kulturellen Umgang von künstlicher Intelligenz.
Und während ich mir die Frage stelle: Kennzeichnet man seine Internetangebotte besser als KI-frei, um Leser nicht zu verprellen? hole ich mir erst noch einen Kaffee.
Moin
Nach rassistischen Aussagen des Bundeskanzler Merz protestieren “Töchter” vor der CDU-Parteizentrale in Berlin. Bei der probt man sich weiterhin in Realitätsverweigerung.
Bei Fehlern von Leuten in der eigenen Reihe moralisiert man bei der bayrischen CDU-Variante:
Jeder, der Verantwortung für seine individuellen Fehler übernehme, habe eine zweite Chance verdient.
Über die lokale AfD habe ich mal wieder eine Sherlock-Holmes-Geschichte verfasst.
Und während ich mir die Frage stelle: Was hindert die CDU eigentlich immer an Realitätsannahme? hole ich mir erst noch einen Kaffee.
Moin
Während beim Lokalblatt inzwischen kritiklos so viel Kram künstlicher Intelligenz reingeklatscht wird, dass man sich fragt: Wozu brauchen die eigentlich noch Journalisten?, nutzt man in den USA den Dienst zur Strafverfolgung. Besser nicht jede Idee in deren Suchfenster eingeben.
Grüße gehen auch raus an alle Büroarbeiter, denen Linux einfach zu schwierig ist: Microsoft Teams gibt raus, wer im Büro arbeitet und wer nicht.
Felix erinnert an seinen Freund Heiner.
Und während ich mir die Frage stelle: Sind die Leute bereit für so viel Überwachung? hole ich mir erst noch einen Kaffee.

