Moin

Max über­denkt die Tages­schrittra­te unse­rer Spe­zi­es.

Die Lese­rück­be­trach­tung des Monats Juli ist raus.

Ich habe für den Hei­mat­ha­fen mal einen Ver­an­stal­tungs­ka­len­der aus­ge­hängt, viel­leicht bas­telt ja sich der eine oder ande­re einen für sei­nen Hei­mat­ha­fen, ist alles im Fedi­ver­se.

Sta­tus der Cau­sa Epstein-Files? Epstein fühl­te sich von Trump bei einem Haus­kauf hin­ter­gan­gen, der womög­lich durch einen rus­si­schen Olig­ar­chen finan­ziert wur­de. Epsteins Zel­le und der Weg zu ihr wur­den übri­gens nicht über­wacht.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist der größ­te Feind der Tages­schrittra­te die Tages­sitz­ra­te? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.

Julilese

Youp van ‘t Hek, Mari­je Tol­manEen zee van tijd Ein hübsch bebil­der­ter kaba­ret­tis­ti­scher Rat­ge­ber für Neur­ent­ner des Alt­meis­ters des niedrlän­di­schen Kaba­retts. End­lich ist von ihm auch mal was in deutsch erschie­nen.
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Klaus-Peter WolfOst­frie­sen­Kil­ler War­um die­se Rei­he ver­filmt wor­den ist, erschließt sich mit dem ers­ten Teil nicht: Die Kri­mi­nal­ar­beit ist so bloß auf­hän­ge­risch beschrie­ben wie die loka­len Bezü­ge, die Ermitt­le­rin wäre unter nor­ma­len Umstän­den ein­fach kom­plett aus dem Dienst aus­ge­schlos­sen wor­den, wegen wahn­haf­ten Beschie­ßens von Kran­ken­wa­gen. Das alles wird in Dau­er­kli­s­chés (der Pil­su­mer Leucht­turm hat auf Buch­de­ckel hat auch nichts mit der Geschich­te zu tun) und diver­sen Logik­lö­chern ohne sprach­li­che Qua­li­tät zusam­men­ge­schus­tert. Für Leu­te, die den schnel­len Lese­er­folg suchen, aber kei­ne Ansprü­che haben.
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Manue­la San­neMord bei Schiet­wet­ter Der Schmö­ker hat alles, was eine Strand­lek­tü­re bie­ten soll­te: Atmo­sphä­re, lei­che Kri­mi­ge­schich­te, eine sich anbah­nen­de Lie­bes­ge­schich­te, er ist nicht zu kurz und dazu auch noch ganz gut geschrie­ben. Viel­leicht etwas über­er­klä­rend und nicht ernst­haft span­nend, will aber auch nicht mehr sein, als er ist. Eine Vor­abend­se­rie der Öffent­lich-Recht­li­chen stellt man sich so vor. Den nächs­ten Schmö­ker der Rei­he wer­de ich sicher­lich lesen.
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Ste­fan Albert­senDie Lei­che am Wes­ter­deich Der Schmö­ker fängt inter­es­sant lokal an und plät­schert dann so dahin. Okay für eine Urlaubs­lek­tü­re vor Ort, man ver­gisst den Inhalt aber auch sofort wie­der.
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Klaus-Peter WolfOst­frie­sen­blut Logik­lö­cher, wo man hin­sieht, erset­zen nicht die feh­len­de Erzähl­be­ga­bung des Autors. Es lässt sich skim­men, aber an sehnt das span­nungs­lo­se Ende ein­fach nur her­bei.
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Ste­fan Albert­senTod beim Spö­ken­kie­ken Die Geschich­te nimmt ab der Häf­te Fahrt auf und unter­hält damit, dass es kein blo­ßes Auf­wär­men des Erst­lings ist. Auch die Cliff­han­ger sind schön gesetzt.
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Susan­ne PtakTod in Nor­den Die Autorin kommt bei all dem wild zusam­men Gewor­fe­nen selbst durch­ein­an­der. Die Geschich­te ist banal, Span­nung nicht vor­han­den, die Hand­lungs­or­te aus­tausch­bar und erzeu­gen kaum Lokal­ko­lo­rit.
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Sina Jor­rit­s­maToten­bo­je Ich war geneigt, die Geschich­te zu mögen, die Dia­lo­ge funk­tio­nier­ten eini­ger­ma­ßen, zumin­dest ein Kom­mis­sar gewinnt etwas Kon­tur, das Lokal­ko­lo­rit sitzt, aber dann wird das gan­ze Buch mit einer hane­bü­chen­den, span­nungs­lo­sen und dümm­li­chen Kri­mi­nal­kitsch­scha­blo­ne gepresst, dass nicht mehr für eine Emp­feh­lung reicht. Der Täter wird am Ende auch ein­fach als Per­son neu ein­ge­führt, was den ers­ten Teil kom­plett über­flüs­sig erschei­nen lässt. Fast­food für Nobrai­ner.
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Cor­ne­lia Kuh­nert, Chris­tia­ne Fran­keKrab­ben­brot und See­manns­tod Der Schmö­ker hat die eine oder ande­re net­te Figur, ist aber unlus­tig und unspan­nend. Als Hör­buch mit Oli­ver Kalk­ofen erträg­lich. 💖🤍🤍🤍🤍

Manue­la San­neFür die Katz Lei­der ganz ohne Span­nung, son­der­lich ein­präg­sa­mer Figu­ren, inter­es­san­ten Wen­dun­gen oder irgend­was, was die Lek­tü­re fes­seln könn­te, kommt die­ser Schmö­ker aus. Er ist mehr Irri­ta­ti­on als Kri­mi.
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Meine Gurke braucht jetzt Sonne

KI gibt wie­der alles:

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R.i.p. Frank Mill (1958–2025)

Mein Kind­heits­idol aus der Zeit, in der Fus­ball noch ohne gro­ßen Kom­merz befan­bar war. Dan­ke für die schö­ne Zeit!

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Einmal Waschlappen - immer Waschlappen!

- immer Wasch­lap­pen!