Junilese

Pierre M. Krau­seHier kann man gut sit­zen Wie Mar­cel Reich-Rani­cki sagen wür­de: Ich habe sehr gelacht und ich lache nie unter mei­nem Niveau. Obwohl das Büch­lein schon 13 Jah­re alt ist, hat es nichts von sei­ner Aktua­li­tät, was pro­vin­zi­el­le Spie­ßig­keit angeht, ver­lo­ren. Unge­mein tref­fend, Zitat hin­ter obi­gem Link.
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Bert­rand San­ti­ni — Der Yark Zäh­mung eines kin­der­fres­sen­den Ogers, bei dem die Kno­chen kna­cken und Augen gelutscht wer­den wie Kara­mell­bon­bons. Nimmt man die­ses mal in Kauf kann man eine sprach­lich mit­rei­ßen­de Geschich­te erle­ben. Töch­ting berich­tet mir von einem Alb­traum, woll­te die Geschich­te aber unbe­dingt zu Ende vor­ge­le­sen haben.
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Bert­rand San­ti­ni — Mrs Pook und die Kin­der des Mon­des Moder­ne Gou­ver­nan­te ent­führt Kin­der auf dem Mond, denen von Erwach­se­nen Unheil droht, oder doch nicht? Eben­falls sprach­lich kolos­sa­le Geschich­te mit einem Tatsch Hor­ror.
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Bert­rand San­ti­ni — Hugo und die Dämo­nen der Nacht Da in Mrs Pook und die Kin­der des Mon­des hieirauf ver­wie­sen wird, habe ich die­sen Roman auch noch schnell gele­sen. Die Geschich­te ist eben­so schön kom­pakt wie die ande­ren, viel­leicht etwas weni­ger gru­se­lig als die ande­ren, wobei das Kin­der­fres­ser­the­ma in den Büchern San­ti­nis wohl ein­fach dazu­ge­hört. Die­ses Mal geht es neben Geis­ter­we­sen auch um Zom­bies.
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Tho­mas Per­ry — Der Tag der Kat­ze ErstZweit­ling des Freun­des und bevor­zug­ten Schrift­stel­lers Eric Idles. Wen­dungs­rei­cher Kri­mi, der nicht lang­wei­lig wird, aber ande­rer­seits eher dahin­plät­schert.
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Lewis Car­roll — Ali­ce im Wun­der­land Ein dem Nach­wuchs vor­ge­le­se­ner Klas­si­ker, der mich gewollt irri­tiert, aber halt auch nicht irgend­wie befrie­digt hin­ter­lässt.
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Wer­ner Heu­kamp — Ein biss­chen mehr Kle­mens Katho­li­sche Lokal­lek­tü­re zu einem frü­he­ren Geist­li­chen mei­ner Hei­mat­stadt. Inter­es­sant.
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