In letzter Zeit habe ich wenig gelesen, zu zeitraubend war das Alltagsgeschäft.
Markus Pfeifer — Springweg brennt
Eine sehr schöne, kleine Geschichte, die sicherlich biografisch angehaucht ist, über Hausbesetzungen in den Niederlanden. Man erfährt einiges über eine aufregende Zeit und die Zeitgenossen des Erzählers, wenn auch die Charakterisierungen nicht sonderlich ausführlich sind.
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Kai Magnus Sting — Tod unter Gurken
Nachdem ich in eines der Hörbücher mit Jochen Malmsheimer reingehört hatte, las ich dieses Buch mit diversen Kurzgeschichten um einen Rentnerdetektiv und seine zwei Kumpel mit Malmsheimers Stimme im Hinterkopf. Ideal für zwischendurch, bei mir auf dem Handy in Kassenschlangen oder beim Warten im Auto, wenn auch keine ernsthafte Spannung aufkommt.
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Claire Keegan — Das dritte Licht
Claire Keegan — Reichlich spät
Sehr kurz gehaltene Romane, die Satz für Satz begeistern.
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Thomas Harding — Hanns und Rudolf
Gegenüberstellende Geschichtsdarstellung des Leiters des Konzentrationslagers Auschwitz und dem Mann, der ihn aufspürte. Weckt größere Hoffnungen an die Geschichte, die dann überzogen sind, ist aber immer noch sehr interessant.
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Norbert Ortgies — Pädagoge mit Prinzipien — Rektor Ströhmer und die Nazis
Norbert Ortgies — Zwischen Bolschewismus und Bergpredigt: Ludwig Bitter
Gelesen zur Aufarbeitung der Ortsgeschichte, ein paar Ungenauigkeiten, aber toll, dass es solche Bücher gibt.
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Bernd Hammerschmidt — Erich Gutmann
Ebenfalls ein Beitrag zur Lokalgeschichte, der sicher wertvoll, aber auch etwas dünn ist.
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