R.i.p. George Foreman (1949–2025)

Man­che Leu­te machen sich gar nicht den Kopf über den per­fek­ten Namen. Sie geben dem Kind ein­fach sei­nen Namen.

„Er soll wie ich hei­ßen, aber ich Juni­or. Dann kommt ich, der Drit­te, und sein Sohn, ich, der Vier­te.“

Das bringt die Sache sicher vor­an. Wenn Sie aber wirk­lich unter Zeit­druck ste­hen, machen Sie es wie Schwer­ge­wicht­scham­pi­on Geor­ge Fore­man – alle Kin­der Geor­ge Fore­man nen­nen. Gott seg­ne ihn, einen groß­ar­ti­gen Kämp­fer, einen her­vor­ra­gen­den Men­schen­freund – aber anschei­nend nicht gera­de der Ein­falls­reichs­te, was Namens­ge­bung angeht. Eine gan­ze Fami­lie namens Geor­ge Fore­man. Es ist ja nicht so, als wären sie aus auf­ein­an­der­fol­gen­den Gene­ra­tio­nen, die sich nur hier und da für ein paar Jah­re über­schnei­den … Nein, das sind fast ein hal­bes Dut­zend Jungs mit genau dem­sel­ben Namen, die alle im sel­ben Haus woh­nen.

„Das ist mein Sohn Geor­ge Fore­man, sein jün­ge­rer Bru­der Geor­ge Fore­man … die­ser hier ist fünf­ein­halb, grüß Geor­ge Fore­man und die Klei­nen … wo sind sie? … Geor­ge Fore­man? Geor­ge Fore­man? Kommt her … okay, jetzt sagt hal­lo, das sind Geor­ge Fore­man und Geor­ge Fore­man … Setzt euch doch alle dort drü­ben auf das Sofa – das Sofa nen­ne ich inter­es­san­ter­wei­se Geor­ge Fore­man.“

Paul Rei­ser, Ein Vater­tag ist schö­ner als der ande­re

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