Moin

Hier ist noch alles etwas durch­ein­an­der, weil wegen Auf­ga­ben und Gekrän­kel, aber wird schon.

Jim­my Kim­mel befasst sich mit den aktu­el­len Trum­pisms. Pete Butt­i­gieg bei Ste­phen Col­bert ist auch sehens­wert.

Kon­stan­tin Klein bloggt wie­der. Sehr gut!

Anna Sau­er­brey erwar­tet eine Trump­sche Atta­cke auf Euro­pa.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Sind wir noch in der guten alten Zeit? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.

Moin

RAF-Ter­ro­rist Burg­hard Gar­weg reflek­tiert die RAF und das, was er für die deut­sche Gesell­schaft hält, und irgend­wie liest es sich doch nur wir möch­te­gern­wich­ti­ges Gela­ber von jeman­den, der geis­tig vor Jahr­zehn­ten ste­cken geblie­ben ist.

Guar­di­an-Jour­na­list Luke Har­ding ana­ly­siert den Zustand des Wei­ßen Hau­ses.

Der ehe­ma­li­ge Trump-Ver­trau­te Micha­el Cohen meint, der schwin­den­de Rück­halt bei repu­bli­ka­ni­schen Wäh­lern wird Trump das Genick bre­chen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Hat Putin einen trump­schen Kom­pro­mat­kof­fer? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.

Moin

Ups, das klei­ne Fern­seh­bal­lett ist wie­der da und was sagt das über mei­ne Time­line aus, dass mir das nie­mand rein­ge­spült hat? Die­ses Mal über Ste­ady frei­wil­lig finan­ziert, was ich grund­sätz­lich für eine blen­den­de Idee hal­te.

Den­nis Mis­kić hat die Moscow times im Exil in Ams­ter­dam besucht.

Trumps Auto­kauf­hil­fe für Elon Musk könn­te die Mar­ke noch mehr schwä­chen. Zu groß ist das nega­ti­ve Image von bei­den (schreibt man so).

Der Typ, der im Oval Office immer Fra­gen stellt, für die er sich in Grund und Boden schä­men soll­te, ist der Mann von Trumps Vor­zim­mer­da­me. This comes über­ra­schend.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Kommt Trump ohne Erfol­ge aus? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.

R.i.p. AnNa R. (1969–2025)

Moin

Masha Ges­sen macht ganz rich­tig dar­auf auf­merk­sam, dass man dar­auf schau­en muss, was die dis­kri­mi­nie­ren­de Poli­tik der ame­ri­ka­ni­schen Regie­rung jetzt schon anrich­tet, nicht nur das, was sie anrich­ten wird.

Auch lesens­wert: Bei Deko­der hält man fest, wie man in den zwei deut­schen Staa­ten juris­tisch mit NS-Ver­bre­chen umge­gan­gen ist.

Zum Bücher­schran­kauf­fül­len: Mon­ty Arnold emp­fiehlt Max Her­mann-Nei­ße.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Habe ich hier schon Fra­gen wie­der­holt? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.

R.i.p. George Foreman (1949–2025)

Man­che Leu­te machen sich gar nicht den Kopf über den per­fek­ten Namen. Sie geben dem Kind ein­fach sei­nen Namen.

„Er soll wie ich hei­ßen, aber ich Juni­or. Dann kommt ich, der Drit­te, und sein Sohn, ich, der Vier­te.“

Das bringt die Sache sicher vor­an. Wenn Sie aber wirk­lich unter Zeit­druck ste­hen, machen Sie es wie Schwer­ge­wicht­scham­pi­on Geor­ge Fore­man – alle Kin­der Geor­ge Fore­man nen­nen. Gott seg­ne ihn, einen groß­ar­ti­gen Kämp­fer, einen her­vor­ra­gen­den Men­schen­freund – aber anschei­nend nicht gera­de der Ein­falls­reichs­te, was Namens­ge­bung angeht. Eine gan­ze Fami­lie namens Geor­ge Fore­man. Es ist ja nicht so, als wären sie aus auf­ein­an­der­fol­gen­den Gene­ra­tio­nen, die sich nur hier und da für ein paar Jah­re über­schnei­den … Nein, das sind fast ein hal­bes Dut­zend Jungs mit genau dem­sel­ben Namen, die alle im sel­ben Haus woh­nen.

„Das ist mein Sohn Geor­ge Fore­man, sein jün­ge­rer Bru­der Geor­ge Fore­man … die­ser hier ist fünf­ein­halb, grüß Geor­ge Fore­man und die Klei­nen … wo sind sie? … Geor­ge Fore­man? Geor­ge Fore­man? Kommt her … okay, jetzt sagt hal­lo, das sind Geor­ge Fore­man und Geor­ge Fore­man … Setzt euch doch alle dort drü­ben auf das Sofa – das Sofa nen­ne ich inter­es­san­ter­wei­se Geor­ge Fore­man.“

Paul Rei­ser, Ein Vater­tag ist schö­ner als der ande­re