Twitter stirbt ein bisschen mehr

Ifttt hat ziem­lich kurzfristig angekündigt, für das Ver­wen­den von Twit­ter-Dien­sten Geld zu ver­la­gen. Über die Seite kon­nte man Feeds der eige­nen Seite auf Twit­ter automa­tisch veröf­fentlichen oder Ein­träge auf Twit­ter woan­ders spe­ich­ern. Das kostet jet­zt, für mich unin­ter­es­sant, weil ich schon lange her­zlich wenig noch auf Twit­ter schreibe.

Es ist die sich ziehende Geschichte des Sich­ab­hängig­machens von Dien­sten, die irgend­wann den Dienst bezahlt haben wollen.

Genutzt habe ich den Dienst noch für einen Account, auf dem alle Google-News-Nachricht­en mein­er Heimat­stadt veröf­fentlicht wur­den. Das fällt jet­zt weg und so wird Twit­ter lokal noch unin­ter­es­san­ter, was meine Heimat ange­ht.

Mal schauen, ob man von der Entwick­lung noch was hören wird. Ifttt wurde sich­er weiträu­mig genutzt und Twit­ter lebt eigentlich davon, der­ar­tig Nachricht­en­beiträge von woan­ders her zu bekom­men. Jet­zt gibt es kaum noch Dien­ste, die das über­haupt anbi­eten.

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