Moin

Der Erfind­er des Fedi­verse, Evan Pro­dro­mou, rät dazu, Twit­ter zu ver­lassen und sich stattdessen eine News­app und ein Blog zuzule­gen. Zuvor schrieb er schon davon, dass er von Twit­ter die Nase voll hat­te und es sowieso selt­sam für ihn war da zu sein.

Meike Stove­rock hat einen ganz großar­ti­gen Text über ihre derzeit­ige Lage als Twit­ter­nutzerin geschrieben: Zeit der Verän­derung.

Während­dessen ist Gre­ta Thu­berg auf Mastodon ges­tran­det.

Und während ich mir die Frage stelle: Reden wir in zwei Jahren noch über Twit­ter? hole ich mir erst­mal noch einen Tee.

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Moin

Wenige Tage vor der Fußball­welt­meis­ter­schaft der Män­ner in Katar tren­det die Frage, darf man das anschauen, durch die Lande. Tja, darf man? Klar darf man. Irgend­wann wird man Bilder dieser WM sehen, ob man die live sieht oder später, spielt keine Rolle. Sollte man sich diesem Ereign­nis aus moralis­chen Grün­den wider­set­zen? Schwierig. Sowas merkt im Grunde nie­mand, aber wenn das ein eigen­er Vor­satz ist, den man mal nicht brechen möchte, wieso nicht? Es ist ja keine Verpflich­tung die WM anzuschauen.

Oliv­er Kalkofe hat das The­ma für sich durch und ist sauer auf die Fifa.

Ilka Siebert hat einen Audiobeitrag zum The­ma gemacht. Also vielle­icht doch guck­en, weil man doch eh nichts ändern kann?

Für die Moral sei kein Platz auf dem Feld, sie werde nur bei Son­ntagsre­den her­aus­ge­holt, befind­et Michael Eder bei der FAZ.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist Nichtein­schal­ten das kleinere Übel? hole ich mir erst­mal noch einen Tee.

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Moin

Die Fußball-WM in Katar hat begonnen, und das Eröff­nungsspiel war wohl so unansehn­lich wie wohl die ganze WM. Im 11-Fre­unde-Livet­ick­er ist es wenig­stens erheit­ernd nachzule­sen. Und It’s com­ing home gibt es jet­zt auch in ein­er Weihnachtsversion.

Elon Musk hat Don­ald Trumps Account wieder­eröffnet, was aber wohl aus der Zeit gefall­en sein kön­nte. Daneben hat Musk so viele Leute ent­lassen, dass es per­son­ell nicht aus­re­icht zu ver­hin­dern, dass kom­plette Filme urhe­ber­rechtsver­let­z­tend auf der Plat­tform eingestellt werden.

Die Z‑Lbrary, eine der größten ille­galen E‑Book-Seit­en im Netz, ist in den USA hopps genom­men wor­den, aber noch im TOR-Net­zw­erk erre­ich­bar.

Und während ich mir die Frage stelle: Kickt nach der WM den Zuschauer noch Fußball? fahre ich den Rech­n­er runter.

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