Gute Nacht

Mir fehlt noch ein passender Aus­druck dazu: Kom­merzielle soziale Net­zw­erke läh­men mich zunehmends, ähn­lich wie auf einen ein­pras­sel­ndes Fernseh­pro­gramm, gegen das man sich gar nicht mehr fil­ternd wehrt, es ein­fach laufen lässt. Dabei habe ich tagsüber gut zu tun, so dass mein Blick nicht über­trieben — aber im Grunde doch zu — oft auf mein Handy fällt.

Frédéric Valin schreibt wieder in ein Blog. Über seinen Pflege­beruf und Gott und die Welt.

Dass eine der ersten Amt­shand­lun­gen des neuen Gesund­heitsmin­is­ter Karl Lauter­bach ist, die Impf­dosen gegen das Coro­n­avirus durchzählen zu lassen, lässt einen wirk­lich in bezug auf die Arbeit des Vorgängers fas­sungs­los da sitzen. [via] Bis Jahre­sende reicht es aber.

Auf Twit­ter unken die ersten Boris John­son sei so gut wie abgesägt, sie sägen aber halt immer noch.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie kon­nte Spahn passieren? fahre ich den Rech­n­er runter.

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