IrgendÂwann kommt man in ZeiÂten, die man verÂstärkt daheim verÂbringt, dazu, SpieÂle ausÂzuÂproÂbieÂren. Und in der Tat ist es durchÂaus erfriÂschend, mal etwas AbwechsÂlung in den AllÂtag zu brinÂgen, wenn man zuvor kaum SpieÂle gespielt hat. Wir haben mit L.A.M.A. angeÂfanÂgen. Dazu gibt es eine pasÂsenÂde BeschreiÂbung auf Reich der SpieÂle.
Es ist ein ungeÂmein reduÂzierÂtes KarÂtenÂabÂleÂgeÂspiel, bei dem wir uns fraÂgen, wieÂso es so einen SpaĂ macht, wenn es doch so simÂpel ist. StraÂteÂgisch kann man wenig ausÂrichÂten bei dieÂsem Spiel, man muss eher auf pasÂsenÂde KarÂten hofÂfen. Daher ärgert man sich dann auch weniÂger, wenn man mal ein Spiel verÂliert, weil man eh kaum was anders hätÂte machen kĂśnÂnen.
Man kann dieÂses Spiel nicht allÂzu ernst nehÂmen und das ist geraÂde seiÂne StärÂke. Man mag mehr InterÂesÂse an SpieÂlen haben, die einem mehr abverÂlanÂgen und es ist dann doch ganz nett, auf L.A.M.A. zurĂźckÂzuÂgreiÂfen, weil es eben anders ist.
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