L.A.M.A.

Irgend­wann kommt man in Zei­ten, die man ver­stärkt daheim ver­bringt, dazu, Spie­le aus­zu­pro­bie­ren. Und in der Tat ist es durch­aus erfri­schend, mal etwas Abwechs­lung in den All­tag zu brin­gen, wenn man zuvor kaum Spie­le gespielt hat. Wir haben mit L.A.M.A. ange­fan­gen. Dazu gibt es eine pas­sen­de Beschrei­bung auf Reich der Spie­le.

Es ist ein unge­mein redu­zier­tes Kar­ten­ab­le­ge­spiel, bei dem wir uns fra­gen, wie­so es so einen Spaß macht, wenn es doch so sim­pel ist. Stra­te­gisch kann man wenig aus­rich­ten bei die­sem Spiel, man muss eher auf pas­sen­de Kar­ten hof­fen. Daher ärgert man sich dann auch weni­ger, wenn man mal ein Spiel ver­liert, weil man eh kaum was anders hät­te machen kön­nen.

Man kann die­ses Spiel nicht all­zu ernst neh­men und das ist gera­de sei­ne Stär­ke. Man mag mehr Inter­es­se an Spie­len haben, die einem mehr abver­lan­gen und es ist dann doch ganz nett, auf L.A.M.A. zurück­zu­grei­fen, weil es eben anders ist.
🎲🎲