Gute Nacht

Was soll man von Wahlkampfin­sze­nierun­gen hal­ten, bei denen die Junge Union den Applaus für ihren Kan­zlerkan­di­dat­en ein­studieren muss? Soll man das über­haupt fes­thal­ten, wo es doch ger­ade an allen Eck­en behan­delt wird und doch so sub­stan­z­los ist? Irgend­wie so ein Grundge­fühl hält mich neben alltäglichem Grun­dar­beit­saufwand vom Bloggen ab.

Christoph David Piorkows­ki betra­chtet den länger schwellen­den Kampf um die poli­tis­che Mitte als Siegertatk­tik aus heutiger Sicht:

Im Angesicht der Kli­makatas­tro­phe erscheint das Weit­er-so der heuti­gen Mitte-Apos­tel plöt­zlich als fataler Extrem­is­mus. Ein nach­haltiger Wan­del der Ver­hält­nisse hinge­gen wirkt wie das Ver­nun­ft­ge­bot der Stunde.

Die so genan­nte Ehrlichkeitsstudie ist offen­bar gefälscht.
Klein­er All­t­agstipp aus Twitter.

Und während ich mir die Frage stelle: Wür­den die Fri­days for futures nicht als Partei tau­gen? fahre ich den Rech­n­er runter.

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