Guten Morgen

Seit so drei Wochen habe ich unter­schiedliche Apps für Club­house auf meinem Mobil­tele­fon instal­liert und offiziell bin ich da. Inof­fiziell habe ich noch drei weit­ere Zugänge, weil ich keine Lust habe, auf unter­schiedlichen Geräten mich immer wieder an und ab zu melden. Meist schaue ich da die Beze­ich­nun­gen der Cha­träume an, eher weniger lausche ich dauer­haft dem Gerede. Aber einige ver­brin­gen da schon erstaunlich viel Zeit täglich auf der Plat­tform, einige meinen, wertvolle Men­schen dort ken­nen gel­ernt zu haben, viel gel­ernt zu haben. Das sehe ich mit Erstaunen, weil mir sowas irgend­wie nicht begeg­net. Ein gewiss­es Poten­tial sehe ich in der Tech­nik, sehe aber auch, dass deut­lich weniger Leute da auf­schla­gen als vor zwei Wochen. Die Alter­na­tive Twit­ter Spaces kriegt mich dafür nicht, weil man keine gute Über­sicht von Räu­men und Zeit­en für Diskus­sio­nen bekommt.

Kon­stan­tin Klein hat sein Weblog auf Pub­lii umgestellt und das Design ken­nt man von blu­dit.

Was ich ja auch nicht ver­ste­he ist, dass CDUler über­rascht tun, wenn sie darauf gestoßen wer­den, dass für einige CDU-Par­la­men­tari­er ihr Bun­destags­man­dat finanziell gese­hen eine Neben­tätigkeit ist.

Und während ich mir die Frage stelle: Gibt es schon eine Weißwaschstrate­gie für die CDU? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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