Gute Nacht

Max­i­m­il­ian Bud­den­bohm geht an einem Kiosk vor­bei und wem die Infor­ma­tion noch nicht reicht, um den dazuge­höri­gen Text zu lesen, dem ist ja auch nicht mehr zu helfen.

In meinem Heimat-Wiki habe ich heute neben der Kinds­besin­gung zwei Artikel anle­gen kön­nen, was ein­er­seits span­nend und ander­er­seits auch bedrück­end ist.

Noch zwei Buchti­tel kom­men dank des Kaf­fee­haus­sitzers auf die Ausleih­liste.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist eigentlich eine Mehr- oder eine Min­der­heit ver­legter Büch­er tat­säch­lich gele­sen wor­den? fahre ich den Rech­n­er runter.

Antworten