Gute Nacht

Eine Domain zu dieser Seite habe ich vor einiger Zeit aufgegeben, auch wenn mein Twit­ter-Kürzel noch so lautet, weil es eben gegen die aktuelle Domain nicht so gut anstinken kon­nte. Jet­zt bewirbt man darüber Gar­di­enen, die man gemessen hat, oder sowas. Passt ja auch irgend­wie zum Titel.

New York hat nach ein­er Antwort auf Don­ald Trump auf Twit­ter 69 Mil­lio­nen Dol­lar an einen Betrüger gezahlt,

Gute Nacht

So langsam komme ich auch mal dazu Dinge zu tun, die andere so in Zeit­en der Kon­tak­tsperre tun: Serien und Spielfilme guck­en. Killing Gun­ther hat mich tat­säch­lich erheit­ert und The Crown gefällt mir auch. Aber Geheimtipps sind das wohl nicht.

Es gibt derzeit eine Aktion, in der Promi­nente von Zuhause aus Har­ry Pot­ter vor­lesen.

Aprillese

  • Thomas Mey­er — Wolken­bruchs waghal­siges Stelldichein mit der Spi­onin Fort­set­zung seines Erstlings Wolken­bruchs wun­der­liche Reise in die Arme ein­er Schickse, dieses Mal allerd­ings nicht im Kern über jüdis­che Schrul­ligkeit­en, son­dern eine phan­tastis­che Geschichte à la Iron Sky. Nett, aber hätte mehr Witz und Ein­fall­sre­ich­tum ver­tra­gen kön­nen.
  • Albert Camus — Die Pest Zeitak­tuelle Beschrei­bung des Lei­dens und der Verän­derung ein­er Gesellschaft während ein­er bedrohlichen Krankheitswelle.

Gute Nacht

Ger­ade ging bei mir die Mel­dung rein, Mund­hy­giene sei gegen Covid-19 gut, deswe­gen seien Zah­närzte sys­tem­rela­vant und bedürften der Unter­stützung. Der Virus greife da an, wo die Zahn­bürste nicht hinkommt, meint dage­gen dieser Zah­narzt.

Passend zu Coro­na gibt es eine neue, kleine Folge Monk!

Die Quar­an­täne-Geschicht­en von Humans of New York sind derzeit wieder entzück­end: Die,

Moin

Ich habe meine vor­abendlichen Ein­träge schon mal Moin betitelt, damit die Ansprache auch nach 12 Uhr mit­tags passt, dann wieder ver­wor­fen, warum auch immer. Jet­zt ist mir klar gewor­den, dass ich auf bes­timmte Zeit mor­gens wohl eher wenig Zeit für sowas habe, die Texte auch nicht abends vor­for­muliere, also mache ich’s mit ander­er Betitelung. Ja, über sowas mache ich mir Gedanken.

Moin

Alles beim Alten in Chi­na: Kri­tis­che Blog­ger ver­schwinden auch in Coro­­na-Krisen­zeit­en.

Die lesende Käthe kriegt einen Koller bei Dep­pen­binden­strichen inner­halb stin­knor­maler Kom­posi­ta. Mich wurmt mein Kor­rigierung­shang auch oft.

Andere Leute die Büch­er lesen lassen, die man selb­st auf die lange Bank geschoben hat, das ist der Grundgedanke unseres neuen Pod­casts Staubfänger.

Moin

Wie sin­nvoll ist es, ein Pro­dukt Schön­heits­ge­meim­nis zu nen­nen, wenn die Inhaltsstoffe auf der Ver­pack­ung ste­hen, fragt Drikkes. Und was erst, wenn das Zeug nicht schön­er macht? Bleibt dann das Geheim­nis?

Worauf ich ger­ade so gar kein Bock hätte, wäre es ins Kino zu gehen. Obwohl das erlaubt ist, erscheint die Durch­führung unaus­gemacht schwierig.