Gute Nacht

Eine Domain zu dieser Seite habe ich vor einiger Zeit aufgegeben, auch wenn mein Twit­ter-Kürzel noch so lautet, weil es eben gegen die aktuelle Domain nicht so gut anstinken kon­nte. Jet­zt bewirbt man darüber Gar­di­enen, die man gemessen hat, oder sowas. Passt ja auch irgend­wie zum Titel.

New York hat nach ein­er Antwort auf Don­ald Trump auf Twit­ter 69 Mil­lio­nen Dol­lar an einen Betrüger gezahlt, der ihnen Beat­mungs­maschi­nen ver­sprochen hat, von denen er keine Ahnung hat­te.

Ein sehr wichtiges Wort hebt Kon­stan­tin Klein da aus der Taufe: Ent­pörung.

Und während ich mir die Frage stelle: Wer gewin­nt eigentlich ger­ade die Krise? fahre ich den Rech­n­er runter.

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Gute Nacht

So langsam komme ich auch mal dazu Dinge zu tun, die andere so in Zeit­en der Kon­tak­tsperre tun: Serien und Spielfilme guck­en. Killing Gun­ther hat mich tat­säch­lich erheit­ert und The Crown gefällt mir auch. Aber Geheimtipps sind das wohl nicht.

Es gibt derzeit eine Aktion, in der Promi­nente von Zuhause aus Har­ry Pot­ter vor­lesen. Das erste Kapi­tel wird dabei von Har­ry-Pot­ter-Darsteller Daniel Rad­cliffe höch­st­per­sön­lich vorge­le­sen.

Die Blödzeitung ver­sucht Chris­t­ian Drosten zu diskred­i­tieren. Nie­mand hat etwas anderes erwartet. Also schön dessen Pod­cast abon­nieren.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie darf man sich denn eine Blödzeitung real vorstellen, die sich mit kom­plex­er Wis­senschaft auseinan­der­set­zt? fahre ich den Rech­n­er runter.

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Aprillese

  • Thomas Mey­er — Wolken­bruchs waghal­siges Stelldichein mit der Spi­onin Fort­set­zung seines Erstlings Wolken­bruchs wun­der­liche Reise in die Arme ein­er Schickse, dieses Mal allerd­ings nicht im Kern über jüdis­che Schrul­ligkeit­en, son­dern eine phan­tastis­che Geschichte à la Iron Sky. Nett, aber hätte mehr Witz und Ein­fall­sre­ich­tum ver­tra­gen kön­nen.
  • Albert Camus — Die Pest Zeitak­tuelle Beschrei­bung des Lei­dens und der Verän­derung ein­er Gesellschaft während ein­er bedrohlichen Krankheitswelle.
  • Anna Wegloop — Wir ist! Pam­phlet für eine glob­ale Kul­tur. Wed­er gut geschrieben, noch irgend­wie überzeu­gend.
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Gute Nacht

Ger­ade ging bei mir die Mel­dung rein, Mund­hy­giene sei gegen Covid-19 gut, deswe­gen seien Zah­närzte sys­tem­rela­vant und bedürften der Unter­stützung. Der Virus greife da an, wo die Zahn­bürste nicht hinkommt, meint dage­gen dieser Zah­narzt.

Passend zu Coro­na gibt es eine neue, kleine Folge Monk!

Die Quar­an­täne-Geschicht­en von Humans of New York sind derzeit wieder entzück­end: Die, die und die.

Und während ich mir die Frage stelle: Müsste man Monk nicht geade jet­zt weit­er­spin­nen? fahre ich den Rech­n­er runter.

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Moin

Ich habe meine vor­abendlichen Ein­träge schon mal Moin betitelt, damit die Ansprache auch nach 12 Uhr mit­tags passt, dann wieder ver­wor­fen, warum auch immer. Jet­zt ist mir klar gewor­den, dass ich auf bes­timmte Zeit mor­gens wohl eher wenig Zeit für sowas habe, die Texte auch nicht abends vor­for­muliere, also mache ich’s mit ander­er Betitelung. Ja, über sowas mache ich mir Gedanken. Aber für sowas ist man auch Blog­ger, kann ja nicht alles Spaß machen.

Her­zlichen Glück­wun­sch, Identi.ca, zum gestri­gen 12. Geburt­stag. Ich war ja erst seit dem 3. Juli 2008 (Mit­glied­snum­mer 4995) mit an Bord, wun­dere mich aber auch, wo die Zeit geblieben ist.

Chna erfasst ger­ade die zweite Coro­na-Welle.

Ben macht eine Pael­la und liefert Rezepte.

Drikkes macht sich über die Auswirkun­gen der Geld­knap­pheit auf die Kun­st in Berlin Gedanken.

Und während ich mir die Frage stelle: Sagt ein See­mann über­haupt ‘Guten Mor­gen’? hole ich mir erst­mal noch einen Tee.

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Moin

Alles beim Alten in Chi­na: Kri­tis­che Blog­ger ver­schwinden auch in Coro­na-Krisen­zeit­en.

Die lesende Käthe kriegt einen Koller bei Dep­pen­binden­strichen inner­halb stin­knor­maler Kom­posi­ta. Mich wurmt mein Kor­rigierung­shang auch oft.

Andere Leute die Büch­er lesen lassen, die man selb­st auf die lange Bank geschoben hat, das ist der Grundgedanke unseres neuen Pod­casts Staubfänger.

Und während ich mir die Frage stelle: Sind Lit­er­atur­pod­casts über nicht ganz aktuelle Büch­er eine lohnende Niesche? hole ich mir erst­mal noch einen Tee.

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Moin

Wie sin­nvoll ist es, ein Pro­dukt Schön­heits­ge­meim­nis zu nen­nen, wenn die Inhaltsstoffe auf der Ver­pack­ung ste­hen, fragt Drikkes. Und was erst, wenn das Zeug nicht schön­er macht? Bleibt dann das Geheim­nis?

Worauf ich ger­ade so gar kein Bock hätte, wäre es ins Kino zu gehen. Obwohl das erlaubt ist, erscheint die Durch­führung unaus­gemacht schwierig.

Her­bert stellt seine Lebens­büch­er vor.

Und während ich mir die Frage stelle: Lässt man irgendwelche Gesellschaft­szusam­menkom­men nach der Krise wohl sein? hole ich mir erst­mal noch einen Tee.

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