Gute Nacht

Was es doch eigentlich eine gute Zeit ist für neue Aktio­nen in Krisen­zeit­en, das weiß man bis­lang wohl nur im eng­lish­sprachi­gen Raum.

David Bad­diel erzählt, was er lesen möchte in der Zeit des sozialen Dis­tanzierens.

John Oliv­er macht eine Sendung ohne Pub­likum, lei­der erst mal nur eine. Stephen Col­bert auch.

Es wird befürchtet, dass in den USA bis zu 2,2 Mil­lio­nen Men­schen am Coro­n­avirus ster­ben wer­den, vor­rangig die Armen, die zudem eine riskante Gruppe seien, weil sie langfristig Luftver­schmutzung aus­ge­set­zt wären.

Adrej Reisin kri­tisiert, dass die Medi­en sich während der Coro­n­avirus­in­fek­tion­swelle nicht kri­tisch mit dem Vorge­hen der deutschen Bun­desregierung auseinan­der­set­zen.

Alle drei Tage ver­dop­pelt sich ger­ade in Deutsch­land die Zahl der bestätigten Infek­tio­nen mit dem Coro­na-Virus.

Festzuhal­ten sei in diesem Zusam­men­hang dann auch mal fol­gen­des Zitat von Al Bartlett:

The great­est short­com­ing of the human race is our inabil­i­ty to under­stand the expo­nen­tial func­tion.

Und während ich mir die Frage stelle: Möchte man seine eigene Krankheit­sansteck­ungsarchilles­versen­zeit aus­rech­nen? fahre ich den Rech­n­er runter.

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