Gute Nacht

Als hät­ten sich die demokratis­chen Parteien in Thürin­gen nicht schon genug geschadet und blamiert, jet­zt lässt sich dort ein FDP-Mann mit AfD-Stim­men zum Min­is­ter­präsi­den­ten wählen, nach­dem die Partei bei der Land­tagswahl nur mit 73 Stim­men über die 5%-Hürde gekom­men ist. Sein Wahlkampf­s­lo­gan war — ohne Scheiss — “Endlich eine Glatze, die in Geschichte aufgepasst hat”, gestern noch meinte er, keine Mehrheit mit de AfD zu suchen und set­zt dann seinen ersten Antrag mit der AfD durch.

Fast 1.000 Men­schen wur­den in der DDR zwis­chen 1950 und 1953 durch den Geheim­di­enst NKWD ver­haftet und zum Tode oder zu 25 Jahren Zwangsar­beit verurteilt. Ein rus­sis­ches Pro­jekt, dass Gedenk­tafeln an Häuser anbringt hat nun eine Tafel für Heinz Baum­bach installiert.

Was ich auch noch nicht kan­nte: Den Hak­enkreuzwald bei Zernikow.

Und während ich mir die Frage stelle: Wird dies der am kürzesten amtierende Min­is­ter­präsi­dent Deutsch­lands? fahre ich den Rech­n­er runter.

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Gute Nacht

Es gibt erste Ergeb­nisse bei der Deutsch­land sucht den Super-CDU-Vor­sitzen­den-Suche: Next please.

Sabine hat meinen Garten­za­un zer­legt.

Mein früher­er Dorf­nach­bar NRW-Arbeitsmin­is­ter Lau­mann (CDU) will Hartz-IV-Empfängern bei Sank­tio­nen kom­plett das Geld stre­ichen. Kri­tis­chen Ini­tia­tiv­en dreht er den Hahn zu, obwohl die Justitz da schon den Riegel vorgeschoben hat. Manch­mal brüllt de raber auch nur.

Und während ich mir die Frage stelle: Muss die CDU gefüh­lvoller wer­den, um sich nicht weit­er zu zer­legen? fahre ich den Rech­n­er runter.

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Gute Nacht

Mal wieder ein Leben­sze­ichen. Was mich dazu bringt festzustellen, dass ich mit dieser Seite unter dem Such­be­griff der Seite des Namens bei Google ger­ade auf der zweit­en Seite zu find­en bin, also im Dark-Net-Bere­ich des Net­zes, wenn ich das richtig ver­standen habe.

Es bleibt nachzule­sen und festzuhal­ten, wie Boris John­son der BBC den Garaus machen will.

Wer eben um 18 Uhr die ARD anschal­tete, wäh­nte die AfD aus dem Ham­burg­er Land­tag gewählt, dabei hat die Partei nur etwas ver­loren.

Am Woch­enende ist Chris­t­ian Steif­f­en in Ams­ter­dam aufge­treten und hat dort Über­set­zun­gen sein­er Texte von mir gegen die eines anderen aus­gew­ertet.

Und während ich mir die Frage stelle: Hat man was gewon­nen, wenn die Recht­en bei Wahlen weniger Stim­men ein­fahren? fahre ich den Rech­n­er runter.

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