Frohes neues Jahr

Und tschüß Frien­di­ca. Da ich ger­ade gemerkt habe, dass meine Frien­di­ca-Ver­sion im Fedi­verse nicht mehr erre­ich­bar ist und eine aktuelle Frien­di­ca-Ver­sion auf meinem Serv­er nicht funk­tion­iert und ich gar keine Lust habe, mich dahin­ter zu klem­men, weil ich diese Instal­la­tion auch gar nicht inten­siv genutzt habe, gibt es jet­zt hier die Möglichkeit, diese Seite im Fedi­verse über @toomuchinformation@too-much.info zu abonnieren.

Schluss mit dem Tech­nikge­laber. Bewegt hat mich heute Mor­gen der bit­tere Abgang von Richard Gut­jahr beim BR.

Der qualvolle Tod der Affen im Krefelder Zoo ist auch trau­rig. Als sei das Gefan­gen­hal­ten nicht schon bösar­tig genug.

Jan Fed­der ist Ende let­zten Jahres gestor­ben. Deswe­gen zeigt die ARD heute um 18.30 Uhr Der Mann im Strom und nicht Utta Danel­la — Wer küsst den Doc?

Und während ich mich Frage Sollte man nicht endlich mal diese Zooge­fäng­nisse zurück­fahren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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Guten Morgen

Das ist ja mal ein später Ein­stieg in neue Jahr. Ich ver­bringe halt ger­ade ordentlich Zeit in der Datscha, da kommt man nicht mehr so auf über­lokale Beiträge.

Twit­ter hat schon wieder was an der API umgestellt, so dass mein Fire­fox-Add-on Echo­fon nicht mehr funk­tion­iert. Da lese ich aber eh nur noch eine Liste, poste nur über Hubzil­la Weit­ergeleit­etes, so drama­tisch ist der Abschied nicht.

In mein­er Heimat­stadt hat sich wohl ein Ver­brechen ereignet. Der zweite Fall mit Hausz­er­störung in drei Wochen.

Bei der NZZ find­et sich ein lesenswert­er Artikel zum Zus­tand der Krim.

Die Holo­caust-Über­lebende Regi­na Steinitz hat ein inter­es­santes Inter­view gegeben.

Und während ich mir die Frage stelle: Wann wohl der erste Monat ganz ohne Post kommt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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Tones and I — Dance for me

Klein­er Ohrwurm mein­er­seits ger­ade, auch wenn es kein Geheimtipp mehr ist und irgend­wie erin­nere ich mich, dass ich SNAP mehr in Dauer­schleife gehört habe, aber immer­hin für heutzu­tage gut:

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Gute Nacht

Michael Spreng fordert auf Alexan­der Gauland zu ächt­en. Ich ächte, ich ächte. Gott­sei­dank ist Spreng nicht auf Twit­ter, son­st wäre Twit­ter wieder schuld.

Rosie Freese erk­lärt, was ihr der heutige Brex­it bedeutet.

Ja, das auch noch: Union und SPD block­ieren ein Gesetz, das Nach­fahren der in der NS-Zeit aus­ge­bürg­erten Juden die deutsche Staat­sange­hörigkeit zurück­geben würde. Dass die über­haupt etwas beschließen, was man in so einem Satz zusam­men­fassen kann. [via]

Und während ich mir die Frage stelle: Die spin­nen, die Briten, aber kom­men sie eines Tages zurück, wenn all ihre Stricke reißen? fahre ich den Rech­n­er runter.

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