Guten Morgen

Ben hat den neuen Aster­ix-Band gele­sen und sich so gut amüsiert wie zu besten Aus­gaben.

Fefes Infor­ma­tion­ssamm­lung rund um die Diskus­sion des Heil­prak­tiker­berufsver­bots ist auch ziem­lich irri­tierend.

Die neuen Ver­leger der Berlin­er Zeitung haben einen Text zur Über­nahme raus­ge­bracht, in dem man viel redet, aber wenig sagt:

Lassen Sie uns dankbar dafür sein, dass wir diesen Text straf­frei schreiben und Sie diesen Text straf­frei lesen dür­fen. Diese Frei­heit gilt es, in allen Dimen­sio­nen zu vertei­di­gen. Ja, wir betra­cht­en diesen Schritt auch als einen hinein in den Wet­tbe­werb der Sys­teme — einen Wet­tbe­werb um die besseren Ideen, keines­falls als einen zwis­chen längst diskred­i­tierten oder aktuell inef­fizien­ten Sys­te­men. Denn nein, dieser Wet­tbe­werb ist noch lange nicht zu Ende.

Und während ich mir die Frage stelle: Ob PR-Sprech einen Ver­lag ret­ten kann? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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