Pfannkuchen

Ein­fache Pfannkuchen kann man Kindern zum Früh­stück oder zum Mitagessen servieren. Mor­gens passen sie zu Frischkäse und Marme­lade, ein­er Scheibe Wurst oder Käse, mit­tags zu Erb­sen­suppe. Am besten macht man sie in ein­er Crèpes-Pfanne, dann muss man dank der Beschich­tung kein Öl ver­wen­den. Zum Wen­den der Pfannkuchen kann man für den Anfang die schon geback­ene Seite auf einen Teller schieben, die Pfanne dann über diesen stülpen und umdrehen.

Rezept

4 Eier,
4 Ess­löf­fel Dinkelmehl,
4 Ess­löf­fel 405er Weizenmehl,
200ml Milch,
200ml Wass­er und
ein Ess­löf­fel Öl 

ver­men­gen und 15 Minuten ste­hen lassen. Wenn sich an der Ober­fläche des back­enden Pfannkuchens Bläschen bilden, sollte man sie wenden.

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Moin

Heute mor­gen habe ich der Prinzessin mal Pfannkuchen zum Früh­stück gemacht. Die sind glück­lich ver­putzt worden.

Ost­deutsche und west­deutsche Fam­i­lien unter­schei­den sich heutzu­tage noch in fol­gen­der Hin­sicht:

Jedes zweite Kinder unter drei Jahren besucht im Osten eine Kita, im West­en nur jedes dritte. 

Michael Wulinger schnappt auf, was der Oberrab­bin­er Michel Gugen­heim zu lib­eralen Juden meint:

»Sie kön­nen eine pos­i­tive Rolle spie­len, wenn sie säku­lare Juden wieder zum Glauben zurück­führen und die dann zur Ortho­dox­ie finden.«

John Bercow hält den Brex­it für den größten Fehler der Briten seit dem Ende des Zweit­en Weltkriegs.

Und während ich mir die Frage stelle: Was ler­nen Kinder mit zwei Jahren eigentlich in ein­er Kita? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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Moin

Die Lit­er­aturnobel­preise sind ger­ade vergeben wor­den und die merk­würdi­ge Wahl regt die Ken­ner des Fach­es nicht mehr auf, spätestens seit­dem Lit­er­at­en epochaler Meis­ter­w­erke schlicht von der Jury ignori­ert wor­den sind. Zu einem der ersten, der Jahrzehnte als heißer Anwärter gehan­delt wurde und leer aus­ging, zählt Her­mann Lohen­fed­er. Flusskiesel erin­nert anlässlich­seines 115. Todestages an dessen Jahrhun­dertro­man Die Dörgelpölze.

Bert Woller­sheim, man muss ihn nicht ken­nen, aber er ist eine Düs­sel­dor­fer Puffle­gende, wenn man so will, wurde von ein­er Polizeistreife ange­hal­ten und die Ort­s­presse hat sofort auch ein Bild davon. Worin da jet­zt der Nachricht­en­wert liegt, darf man mir gerne mal erklären.

Bleiben wir the­ma­tisch in Düs­sel­dorf: In den dor­ti­gen Arca­den ist eine Staub­schutzwand umgekippt und hat drei Per­so­n­en ver­let­zt. Haupt­sache dem Staub ist nichts passiert.

Und während ich mir die Frage stelle: Wollen Leute, die Staub aufwirbeln, andere zum Hus­ten brin­gen? fahre ich den Rech­n­er runter.

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