Guten Morgen

Pod­cast-Erfind­er Dave Wine plädiert für einen neuen Namen für schein­bare Pod­casts,

die keinen Feed haben, hin­ter ein­er Pay­wall ver­schlossen sond, nicht archiviert, zitiert oder geteilt wer­den kön­nen, und keine bleibende Aufze­ich­nung erzeugen. 

Seine Seite hat keine Kom­men­tar- und Such­funk­tion, nen­nt man das noch Blog?

Ein deutschna­tionaler Recht­srap­pergeschwurbel­typ hat es in die Ama­zon-Charts geschafft, was wohl schon irgend­wie ein Damm­bruch ist, und ich lerne den dif­fusen recht­en Begriff Metapolitiker.

Flusskiesel speckt ab, ihr kön­nt ihm pos­i­tive Unter­stützungsvibes schick­en, und startet auf Niveau Adi­posi­tas III.

Und während ich mir die Frage stelle: Gibt es auch Puma­posi­tas? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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Lesezeichen vom 14. Oktober 2019

Die Nachtgeschichten von heute

  • Alex Feuer­herdt: Apartheid-Sig­gis ele­gan­ter Zwill­ing “Die Israel-Poli­tik von Bun­de­saußen­min­is­ter Heiko Maas unter­schei­det sich kaum von der seines »israelkri­tis­chen« Vorgängers Sig­mar Gabriel. Das sah vor einein­halb Jahren, zu Beginn von Maas’ Amt­szeit, noch anders aus.”
  • Janek Böf­fel: Schaulaufen ist wichtig, Inhalt nicht “Der Jun­gen Union geht es auf ihrem Deutsch­land­tag nicht um Inhalte, son­dern um die Demon­stra­tion ihrer partei­in­ter­nen Macht. Statt Akzente zu set­zen, hat sie den Wahlkampf eröffnet — und eine Chance vertan.” 
  • Mag­nus Klaue: Der Fall von Schirach “Fer­di­nand von Schirach hat bewiesen, dass auch ein popeliger Anwalt ohne großes Tal­ent zum Sta­rautor wer­den kann. Über den geschwätzig­sten Lakoniker der deutschen Literatur.”
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