Das New-Fall-Fes­ti­val in Düs­sel­dorf ste­ht an, zu dem ich ein oder zweimal schon gewe­sen bin. Wer da Bock drauf hat, kommt oft schon zu spät, es ist vieles ausverkauft. Vielle­icht kann man noch zu D!e Gäng, das würde mich reizen (was auch immer “in Kürze wieder ver­füg­bar” heis­sen soll). In diesem Rah­men gibt es auch eine Diskus­sionsver­anstal­tung zum The­ma Heimat mit Jan Fleis­chauer, was irgendw­er als kon­tro­vers empfind­et.

Hans Hoff lässt bei seinem Text zur Fuss­ballbe­sessen­heit von ARD und ZDF mal fall­en, dass die Grön­land­kaufgeschichte des amerikanis­chen Präsi­den­ten auch nur eine gelun­gene Aufmerk­samkeitsver­schiebungsak­tion war wie Boris John­sons Bus­bastel­hob­bygeschichte.

Da ger­ade mein Leseze­ichen-Plu­g­in nicht läuft und sich da auch momen­tan wenig sam­melt, sei es hier mal ver­wiesen: René Martens Artikel zu Jor­nal­is­ten, die bei der AfD anheuern.

Und während ich mir die Frage stelle: Wägen Jour­nal­is­ten ab, ab wann ihr Ruf ruinier­bar ist? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Okay, streng genom­men ist sie natür­lich ein­er, aber das klingt irgend­wie so unan­genehm, das will man denen, die das Regime der DDR nicht getötet hat, nicht zumuten.

Hans Zip­pert dazu:

Nie­mand will in einem Unrechtsstaat gelebt haben, Dik­tatur klingt irgend­wie net­ter, so wie in Dik­tatur des Pro­le­tari­ats.  (…) Es stellt sich trotz­dem die Frage, ob es die DDR über­haupt gegeben hat oder ob sie nicht eine Erfind­ung der Springer-Medi­en oder des Ver­fas­sungss­chutzes war.

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