Guten Morgen

In Neuen­satz hat eine Sche­une gebran­nt. Ich weiß nicht mal, wo das ist, aber als Lokalteilleser kommt mir der Text ziem­lich gut beschrieben vor, ich kenne es nur, dass sowas schlecht auf deut­lich weniger Platz, abge­han­delt wird.

Flusskiesel denkt angesichts eines Ruhrbarone-Artikels an seinen gewalt­täti­gen Kom­mu­nion­sun­ter­richt (wobei: Wenn es richtig wäre, dass kon­ser­v­a­tiv bedeutet, man würde Dinge erhal­ten wollen, wären auch fast alle Linke kon­ser­v­a­tiv, was irgend­wie begrif­flich ein Unfall ist). Ist bei uns so nicht passiert, ich kann mich auch kaum erin­nern, der­art Unter­richt gehabt zu haben. Ander­er­seits wurde uns die Katholis­che Lehre so vor die Füße gewor­den, dass so offenkundig war, wie frag­würdig die Sache war, das keine größere übere­in­stim­mende Integrität zus­tande kam.

Mar­lin de Haan und Ayşe Draz machen mit panora­ma radio in Düs­sel­dorf eine Art The­ater­stück, das im Auto aufge­führt wird.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie kann man den Gele­gen­heits­man­gelzu­s­tand, mor­gens Dinge an der Kaf­fee­tasse zu ver­han­deln, gesellschaftich aus­merzen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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