• Leben in Ost­deutsch­land: Was lief da schief? | ZEIT ONLINE Philipp Ther: „Der Preis für diese Mis­chung aus nationaler Selb­st­be­zo­gen­heit, Neolib­er­al­is­mus und fehlen­den gesellschaftlichen Visio­nen war ein präze­den­zlos­er wirtschaftlich­er Ein­bruch. Die ost­deutsche Indus­triepro­duk­tion sank Anfang der Neun­ziger­jahre auf 27 Prozent des Niveaus von 1988. Kein anderes postkom­mu­nis­tis­ches Land erlebte einen der­art drastis­chen Rück­gang. Infolgedessen ver­ließen, wie erwäh­nt, bis 1994 1,4 Mil­lio­nen Ost­deutsche ihre Heimat.“
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