Guten Morgen

Mon­tags ist im Fee­dread­er ja auch noch nicht so viel los, da kann man mal Bilder genießen: Die aus­gereiste Osnabrück­er Fam­i­lie, deren Namen ich noch nie wusste, hat Japan besucht.

Tati hat einen Blick auf die Straßen Düs­sel­dorfs gewor­fen.

Die Sendung mit dem Inter­net, Twit­ter-Account ver­waist, Wikipedia-Ein­trag rel­e­van­z­los, Ziel­gruppe eingeschlafen, feiert 10-jähriges Beste­hen. Pod­casts der Fachzeitung für katholis­che Fußball­berichter­stat­tung sind ja nicht so mein Ding, weil sich da immer selb­st so abge­feiert wird, ohne witzig, geistre­ich, tief­schür­fend infor­ma­tiv zu sein. Das erin­nert mich allen­falls daran, dass ich früher die Tomor­row gele­sen habe, auch so ein biederes, irgend­wann aus der Zeit gefal­l­enes Mag­a­zin.

Bei der Rheinis­chen Post macht man aber auch aktuelle Berichte über im Feb­ru­ar eingeschlafene Pod­casts.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie lautet eigentlich das Heilsver­sprechen, das die Leute mit Pod­casts verbinden? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.