Lesezeichen vom 30.05.2019

  • Warum Inter­op­er­abil­ität eine gute Sache ist › Dig­i­tal­is­tan “Ver­brauch­er­schutzmin­is­terin Ursu­la Heinen-Ess­er hat mir in einem Inter­view gesagt: Ziel sei es, wenig­stens Textnachricht­en – besten­falls mit einem Foto gar­niert – mit jedem anderen Mes­sen­ger aus­tauschen zu kön­nen. Das könne der Geset­zge­ber vorschreiben”
  • Armin Laschet in der Kli­ma-Falle “Obwohl die NRW-Grü­nen selb­st 2016 noch ein­er Leit­entschei­dung zum NRW-Braunkohle­tage­bau zuges­timmt haben, die eine Abholzung des Forsts über­haupt erst ermöglichte, verkauften sie sich bis weit in das bürg­er­liche Lager hinein erfol­gre­ich als unbeugsame Schützer des Waldge­bi­etes.”
  • Fall Wedel: Jany Tem­pel fühlt sich von der “Zeit” im Stich gelassen | Über­me­di­en
  • Tschilp!! | Kon­stan­tin Klein “ist schon extrem doof, dass bei Twit­ter (und anderen Plat­tfor­men) eben­so blödsin­nige wie undurch­schaubare Regeln zur Ver­hin­derung von (u.a.) Wahlma­nip­u­la­tion in Kraft sind, die von eben­so unter­bezahlten wie ‑qual­i­fizierten Men­schen umge­set­zt wer­den (…) Es ist aber umso dööfer (doofer?), wenn der betrof­fene Men­sch und sein Ver­lag sich darauf ver­lassen, seine bzw. ihre gemein­same Öffentlichkeit­sar­beit über einen Grati­sac­count bei einem ein­flussre­ichen und mächti­gen, weil weit genutzten Pri­vatun­ternehmens zu betreiben.”

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