Aprillese

Chris­t­ian Kracht — Die Toten Düstere Geschichte über deutsche, schweiz­er und japanis­che Film­schaf­fende und Kar­ri­eris­ten vor dem Aus­bruch des Zweit­en Weltkriegs. Hat mich nicht gepackt.
Hein­rich Han­nover — Die Repub­lik vor Gericht 1954–1975. Erin­nerun­gen eines unbe­que­men Recht­san­walts. Der Autor des her­vor­ra­gen­den Das Pferd Hup­pdi­wupp hier mit dem ersten Band der Darstel­lung sein­er Vertei­di­gung link­er Denker nach dem zweit­en Weltkrieg in Deutsch­land. Manch­mal lan­gat­mig, immer unterm Strichn span­nend und auf­schlussre­ich.
Wolf­gang Bergmann — Lasst eure Kinder in Ruhe. Gegen den Förder­wahn in der Erziehung Überzeu­gen­des Pam­phlet, dass — 2011 veröf­fentlicht — aktueller nicht sein kön­nte.
Roger Willem­sen — Wer wir waren. Zukun­ft­srede Pos­tum erschienenes, sehr empfehlenswert­ers Bänd­chen über das Ver­ständ­nis des Blicks in die Zukun­ft.

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Lesezeichen vom 01.05.2019

  • At F8, Zucker­berg Explains Facebook’s Shift Toward Pri­va­cy | WIRED “Facebook’s busi­ness depends on adver­tis­ers tar­get­ing bil­lions of peo­ple based on the deeply per­son­al details that Face­book has col­lect­ed on them. As the company’s recent earn­ings report showed, that busi­ness is only grow­ing. The ques­tion under­ly­ing Zuckerberg’s pri­va­cy push is whether Facebook’s “major shifts” will ever amount to much more than a fresh coat of paint on a build­ing with rot in its foun­da­tion.”
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Lesezeichen vom 04.05.2019

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Das Wahlbeeinflussungsverbot auf Twitter

Dass es so etwas gibt, wie ein Wahlbee­in­flus­sungsver­bot auf Twit­ter, ist im Grunde schon ein Grund, den Dienst arg­wöh­nisch zu begeg­nen. Wäre ich nicht längst im Fedi­verse sich­er gelandet, es würde mir Bauch­schmerzen bere­it­en.

Thomas Stadler ist der Zugang zu seinem Twit­ter-Account ges­per­rt wor­den, weil ange­blich ein alter Tweet von ihm dazu diene, Wahlen zu bee­in­flussen. Sowas Däm­lich­es über­haupt zu behaupten, ist schon eine Ansage. Stadlers in Rede ste­hen­der Tweet bein­hal­tet einen Rat an AfD-Wäh­ler, ihren Wahlzettel zu unter­schreiben. Er ist mit einem Smi­ley am Ende verse­hen, der einen Zaunpfahlwink auf den Irrsinn des Rates darstellt, denn durch das Unter­schreiben wird der Wahlzettel ungültig. Hierin eine ern­sthafte Empfehlung zu sehen, bein­hal­tet, dass man Scherze nicht ver­ste­ht oder dass man ein­räumt, dass es Per­so­n­en gibt, denen es nicht möglich ist, diesen Scherz zu ver­ste­hen, die aber wählen dür­fen. Was für sich genom­men wieder ein Witz wäre.

Kurz und gut: Ich glaube nicht, dass Twit­ter noch zu helfen ist.

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Die Top10-Tweets des Aprils

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Lesezeichen vom 09.05.2019

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Pelemele — Warum müssen Mütter immer nerven?

Coole Musik für Kinder zu find­en ist keine leichte Auf­gabe, macht aber Spaß, wenn man was find­et. Meine neueste Ent­deck­ung, für Ken­ner ein alter Hut, ist Pelemele:

Der Sänger ist jet­zt unter die Pod­cast­er gegan­gen, schade.

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