Märzlese

Sven Regen­er — Wiener Straße Fort­set­zung der Herr-Lehmann-Geschichte, allerd­ings ohne recht­es Tem­po.
Sven Regen­er — Mag­i­cal Mys­tery Mir scheint, hier wird dieselbe Geschichte wie in Neue Vahr Süd unter anderen Vorze­ichen — der Pro­tag­o­nist ist hier der eben­so wie Lehmann fab­u­lierende Karl Schmidt — nochmal erzählt. Hat ein paar lustige Stellen, der Film dazu nimmt diese dankbar auf, aber anson­sten viel Luft.
Bela B Felsen­heimer — Scharnow Wenn der Ärzte-Drum­mer einen Roman vor­legt, muss man mit Trash rech­nen und dem ist hier auch so: Die Sprache ist bemüht auf Wohlk­lang gebürstet, überdeckt aber nicht, dass diverse Ver­gle­iche albernst in die Hose gehen, dass mitunter die deutsche Sprache falsch angewen­det wird, dass die Sto­ry phan­tasievoll, aber wit­z­los, die Erzählweise dümm­lich ist.
Julian Barnes — Die einzige Geschichte Bit­tere, ele­gant erzählte Geschichte über einen jun­gen Mann in ein­er Beziehung zu ein­er älteren Frau, die daran zer­bricht.
Nor­man Ohler — Der totale Rausch Span­nende Dar­legung des Dro­gen­miss­brauchs und gesund­heitlichem Nieder­gang Hitlers und der Beziehung zu seinem Deal­er.
Ter­ry Pratch­ett — Hog­fa­ther Jahre­sendgeschichte aus der Scheiben­wel­trei­he, mit der These der Glaube an kleine Geschicht­en, wie den an die Zah­n­fee, behelfen Glaube an größere Dinge wie das Woh­lerge­hen eines Staates.

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