Märzlese

Sven Rege­ner — Wie­ner Stra­ße Fort­set­zung der Herr-Leh­mann-Geschich­te, aller­dings ohne rech­tes Tem­po. 🤍🤍
Sven Rege­ner — Magi­cal Mys­tery Mir scheint, hier wird die­sel­be Geschich­te wie in Neue Vahr Süd unter ande­ren Vor­zei­chen — der Prot­ago­nist ist hier der eben­so wie Leh­mann fabu­lie­ren­de Karl Schmidt — noch­mal erzählt. Hat ein paar lus­ti­ge Stel­len, der Film dazu nimmt die­se dank­bar auf, aber ansons­ten viel Luft. 🤍🤍
Bela B Fel­sen­hei­mer — Schar­now Wenn der Ärz­te-Drum­mer einen Roman vor­legt, muss man mit Trash rech­nen und dem ist hier auch so: Die Spra­che ist bemüht auf Wohl­klang gebürs­tet, über­deckt aber nicht, dass diver­se Ver­glei­che albernst in die Hose gehen, dass mit­un­ter die deut­sche Spra­che falsch ange­wen­det wird, dass die Sto­ry phan­ta­sie­voll, aber witz­los, die Erzähl­wei­se dümm­lich ist. 🤍
Juli­an Bar­nes — Die ein­zi­ge Geschich­te Bit­te­re, ele­gant erzähl­te Geschich­te über einen jun­gen Mann in einer Bezie­hung zu einer älte­ren Frau, die dar­an zer­bricht. 🤍🤍🤍
Nor­man Ohler — Der tota­le Rausch Span­nen­de Dar­le­gung des Dro­gen­miss­brauchs und gesund­heit­li­chem Nie­der­gang Hit­lers und der Bezie­hung zu sei­nem Dea­ler. 🤍🤍🤍
Ter­ry Prat­chett — Hog­fa­ther Jah­res­end­ge­schich­te aus der Schei­ben­welt­rei­he, mit der The­se der Glau­be an klei­ne Geschich­ten, wie den an die Zahn­fee, behel­fen Glau­be an grö­ße­re Din­ge wie das Wohl­erge­hen eines Staa­tes. 🤍🤍