Momentan sind wir hier angesichts des Wetters und privater Angelegenheiten eher in einer Art Sommerpause. So fiel es eher zufällig auf, dass unser Twitter-Zugang gesperrt wurde. Auf ein verärgertes „Wieso sperrt ihr grundlos den Zugang?“ kam ein „Entschuldigung, es sah halt nach einer Verletzung unserer Regeln aus“:

Twitter verfügt über automatische Systeme zum Finden und Entfernen automatischer Spam-Accounts. Scheinbar wurde dein Account versehentlich Opfer einer dieser Spamgruppen. Das passiert manchmal, wenn ein Account automatisiertes Verhalten zeigt und dadurch gegen die Twitter Regeln verstößt (https://twitter.com/rules).

Es ist zwar so, dass der Zugang automatisch mit Nachrichten befüllt wird, aber das scheint den Regeln auch nicht zu widersprechen.

Es zeigt sich, dass man sehr schnell, ohne Begründung und ohne überzeugende Erklärung gerade bei Twitter gesperrt werden kann. Man sollte nicht zu sehr sein Herz an diesen Dienst hängen.

Continue Reading

So, jetzt gab es doch mal hier eine kleine private Auszeit, die eigentlich erst ab heute eingeplant war, aber so ist das Leben. Morgens kommt man dann nicht mehr dazu, sich mal an den Rechner zu bequemen, wenn man sich um Jung-Deutschland zu kümmern hat, aber gerade ist Ruhe auf der Kriegsfront.

Bei dieser Serie „Internet“ ist es wohl so beknackt weitergegangen: Das Leistungsschutzrecht wird jetzt als Variante des Kampfes um Leben und Tod angesehen.

Der Polizeiapperat Sachsen hat völlig unnötig einen ruinösen Imageschaden erlitten, dank eines in die Geschichte eingehenden Deutschlandkappenmannes.

Die Absprachen zwischen Donald Trump und dem National Enquirer kommen ans Licht. Dessen Steuerangelegenheiten interessieren wohl auch wieder.

Und während ich mir die Frage stelle: Ab wann fühlt sich eigentlich so ein Politiker von Verlagen richtig verarscht? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Continue Reading

Beim Stadtmuseum hat jemand einen Vortrag zur NSDAP in Ibbenbüren gehalten, als ob er unser Wiki gut gelesen hätte, und bei der IVZ kritisiert man in der morgigen Ausgabe:

Klingsöhr, dessen Arbeitsschwerpunkt eigentlich der Kulturkampf in Ibbenbüren ist, präsentierte die Schlaglichter auf die Ibbenbürener NSDAP-Geschichte als Synergien seiner Archivrecherchen. Für die Zuhörer bemerkenswert war die Zurückhaltung des Historikers bei der Nennung konkreter Namen. Klingsöhr blieb da vielleicht etwas zu vorsichtig, wollte auf der sicheren Seite bleiben.

Für die Leser bemerkenswert nennt man bei der IVZ natürlich auch nicht den oder die Namen, den oder die man so vermisst, will wohl auf der sicheren Seite bleiben. Wie immer.

Continue Reading
Continue Reading