Die Top10-Tweets des Aprils

 

 

 

 

 

 

 

https://twitter.com/und_jeden/status/990652069865500672

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Lesezeichen vom 01.05.2018

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Detlef Krischak — Falsche Brut

Der zweite Teil der Ibben­büren­er Krim­irei­he kommt erwartungs­gemäß stim­mig daher: Die alt­bekan­nten Fig­uren haben es dieses Mal mit Mord und Ent­führung im Zuge famil­iär­er Ver­w­er­fun­gen zu tun. Die örtlichen Beschrei­bun­gen sind gut, die Dialoge weniger: Wenn Krim­i­nal­beamte und Befragte sich unter­hal­ten, dann kommt viel zu schnell und seit­ens Verdächtiger kom­plett unnötig das her­aus, was zu erfra­gen war. Span­nung kommt lei­der keine auf, dafür wird es ganz lustig, wenn ein Unternehmer namens Engel über seinen Keller befragt wird, und im fol­gen­den vom Autor nur noch Keller genan­nt wird. Das kön­nte man mal in Gänze roma­nar­tig ver­wursten, ist hier aber nur ein Fehler.

Alles in allem eine kurzweilige Lek­türe, die nicht ent­täuscht, aber auch nicht fes­selt oder überrascht. 

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Lesezeichen vom 06.05.2018

  • De hel achter de façade van Face­book | De Volk­skrant “Die Hölle hin­ter der Fas­sade von Face­book”, ein Bericht über eine Löschfir­ma, die für Face­book wider­wär­tige Ein­träge und Videos löschen muss. Die Aus­führen­den wen­den sich an Alko­hol und Psy­holo­gen, und tra­gen psy­chis­che Schä­den davon, weil sie unvor­bere­it­et den ganzen Tag krankes Zeug anschauen müssen.
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Lesezeichen vom 14.05.2018

  • Mit Soft­ware gegen Oppo­si­tion: Türkische Spähangriffe mit deutsch­er Hil­fe | tagesschau.de
  • Lind­ners Bäck­er-Geschichte: Er hat es versem­melt | tagesschau.de ” Ger­ade als Chef der ange­blich Lib­eralen Partei in Deutsch­land, ist das ein Armut­szeug­nis. Lind­ner zeigt mit sein­er Anek­dote, dass er lei­der keine Ahnung hat, wie Ras­sis­mus funk­tion­iert. Er scheint zu glauben, dass Ras­sis­mus schon wegge­ht, wenn sich kein Aus­län­der mehr ille­gal in Deutsch­land aufhält. Aber die Zahl der aus­reisepflichti­gen Asyl­be­wer­ber ist jet­zt schon extrem klein. Rechtliche Klarheit alleine hil­ft da offen­bar nicht.”
  • Strafanzeige gegen Mün­sters Ober­bürg­er­meis­ter | hpd “Max­i­m­il­ian Stein­haus, Press­esprech­er der Aktion, ergänzt: “Es war von vorn­here­in ein abgekartetes Spiel: Lewe hat­te nie vor, den Katho­liken­tag tat­säch­lich bei der Suche nach pri­vat­en Spon­soren zu unter­stützen. Er wollte diesem »Fest des Glaubens« öffentliche Gelder zukom­men lassen. Da er im Stad­trat keine Mehrheit erhielt, ver­suchte er es über die Sparkasse. Da die Kirche aber reich genug und somit gar nicht förder­würdig ist, hat das Kura­to­ri­um mit seinem Beschluss der Stiftung Gelder ent­zo­gen, die für echte Stiftungszwecke hät­ten einge­set­zt wer­den kön­nen. Somit verkommt die Stiftung zur Pri­vatschat­ulle des OBM.””
  • Dor­fen stellt sich der AfD ent­ge­gen “Bis die Ord­ner der AfD bemerk­ten was vor sich ging war es schon zu spät. 75 bis 80 Prozent der Plätze waren von Ein­heimis­chen beset­zt, die nichts mit der AfD am Hut hat­ten. Sie orderten Schnitzel und Getränke, pack­ten die Schafkopfkarten aus und macht­en es sich gemütlich.”
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Lesezeichen vom 15.05.2018

  • „In Düs­sel­dorf bin ich immer angepö­belt wor­den“ — WZ.de “Riegel: (…)Kopf und wohl auch Geldge­ber der deutschen Grun­deinkom­men-Bewe­gung ist Götz Wern­er, Inhab­er der DM-Drogeriemärk­te. Wern­er ist beken­nen­der Anthro­posoph. Googlen Sie ein­mal Götz Wern­er in Verbindung mit Johannes Stüttgen, dem Assis­ten­ten von Beuys, dann haben Sie den Zusam­men­hang. Dass die inzwis­chen Parteien infil­tri­eren, ist Teil ihrer Strate­gie. Die Grü­nen waren anfangs auch ein Auf­fang­beck­en für Anthroposophen.”
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Guten Morgen

In let­zter Zeit war ich dann doch eher am Basteln und hochzeit­stech­nisch ver­plant, da kommt man dann nicht mehr dazu, für den Mor­gen die Beiträge abzuk­lap­pern. Dieses Blog wurde z.B. von MYSQL auf SQlite umgestellt und was hat das Zeit gekostet, unglaublich.

Es war allerd­ings zu vernehmen, dass die PGP-Ver­schlüs­selung von E‑Mails bei HTML-Mails knack­bar ist, weswe­gen seit­ens der Bun­desregierung gle­ich gemeint wurde, gan­zlich darauf verzicht­en zu sollen ohne den Gedanken aufkom­men zu lassen, ein­fach keine HTML-Mails zu versenden oder direkt anzeigen zu lassen.

Trau­rige Mit­teilung für viele Twit­ter-Geilo­mat­en: Favs­tar haut in den Sack.

Nieder mit der Frei­heit: Bay­erns Land­tag beschließt das Polizeiauf­gabenge­setz.

Bernie Sanders appe­liert, eine glob­ale Rev­o­lu­tion gegen bloß wirtschaftliche Einzelin­ter­essen anzugehen.

Der ger­ade in der Türkei investierende İlkay Gün­doğan und Mesut Özil beanspruchen Fußballer­naiv­ität für sich und lassen sich mit Recep Tayyip Erdoğan fotogradieren als hät­ten sie von den anhal­tenden Men­schen­rechtsver­let­zun­gen in der Türkei nichts mitbekommen.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie doof dür­fen Fußballer sein? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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Lesezeichen vom 16.05.2018

  • Sebas­t­ian Leber: Mit voller Wucht “Ein bren­nen­des Auto auf der Stad­tau­to­bahn, Sire­nen, Verzwei­flung. Sta­tis­tisch gese­hen verän­dert jed­er Unfall mit Todes­folge das Leben von 113 Men­schen. Manche für immer.”
  • Leis­tungss­chutzrecht: Kostet Mil­lio­nen – bringt nichts › Tabea Rößn­er, MdB “Dem­nach hat man im ver­gan­genen Jahr durch das Leis­tungss­chutzrecht lediglich Ein­nah­men in Höhe von 30.000 Euro erzielt – allerd­ings ganze 2.250.099,06 Euro für die Rechts­durch­set­zung aus­gegeben. Auch hier dro­ht Übel: Wenn der EuGH das Gesetz für unzuläs­sig erk­lärt, kön­nten die Ver­lage am Ende fast 10 Mil­lio­nen Euro Aus­gaben für das Leis­tungss­chutzrecht in den Sand geset­zt haben.”
  • Chris­t­ian Kracht spricht an der Uni Frank­furt über seinen Miss­brauch — SPIEGEL ONLINE “Chris­t­ian Kracht will sich im Hör­saal zu sein­er lit­er­arischen Arbeit äußern, dabei hat der umstrit­tene Autor genau das immer ver­mieden. Doch nun spricht er. Und offen­bart, als Junge sex­uell miss­braucht wor­den zu sein.”
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