Die Bundesjustizministerin hätte gerne ein Pluralismusgebot für Facebook. Ich glaube, wenn man verstanden hat, was das genau bedeutet, ist das Thema auch schon wieder tot.

Wobei, wenn ich mir anschaue, was ich als Blogbeitreiber anfrangenden Personen, die bei mir kommentieren, an Informationen rausgeben soll, dann kann ich die Kommentarfunktion wohl besser einstellen. So viel zum Meinungspluralismus.

Von ganz aufgeweckten Jouralisten dürfen sich Mitglieder des Judentums auch gerne mal fragen lassen, wie das zu ihrer Diskriminiertheit passt, dass sie jüdische Witze reißen. Da kann man auch mal klatschen für so einen Geistesblitz.

Und während ich mir die Frage stelle: Wozu will eine Partei, die das Bildungssystem mitverhunzt hat, auf einmal mehr schlecht ausgebildete Meinung? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Heute:

Heute vor 20 Jahren:

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