Lesezeichen vom 10.03.2018

  • Bund: „Nicht in der Lage, die eigenen Netze zu sichern“ – WDR 5 Morgenecho Interview " Nach dem Cyberangriff auf das Datennetz der Bundesregierung stellt sich die Frage, wie solche Attacken zu vermeiden sind. "Man muss sich von der Software lösen, die die meisten Angriffe hat", meint Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Clubs. "
  • Dorothee Bär: Die Nebelkerze Angela Merkels "Derart lustig war diese Vision, dass eines nicht passierte (zumindest habe ich es nicht gesehen): Niemand fragte, warum Flugtaxis Internet brauchen sollen."
  • Bayern gegen Hamburg im Liveticker | 11 Freunde "Als ich so 18 Jahre alt war, hatte ich eine Phase, in der ich ganz gerne mal Horrorfilme geguckt habe. Nur dass es mich irgendwann genervt hat, dass die Protagonisten natürlich immer die falschen Entscheidungen treffen. Die Treppe hochgehen, wo der Killer lauert. Den Schrank öffnen, in dem das Monster sitzt. Den Autospiegel so richten, dass der Axtmörder auf der Rückbank ins Bild kommt. Irgendwann hat mich das so genervt, dass die Figuren immer die offensichtlich dümmste Entscheidung treffen, dass ich einfach aufhörte, Horrorfilme zu gucken. Und ich glaube, auf die selbe Art und Weise werde ich aufhören, HSV-Spiele zu gucken."
  • „Trump will uns erpressen“ – Märkische Allgemeine "Das Verfahren könnte in eineinhalb Jahren abgeschlossen sein. Aber die Trump-Regierung verhindert zurzeit die Nominierung neuer Richter für das Schiedsgericht der Welthandelsorganisation. Wenn Trump so weitermacht, jagt er das ganze System in die Luft. Das ist die größte Gefahr."
  • Ahmet Altan – „Ich werde die Welt nie wieder sehen“ "Das türkische Verfassungsgericht hatte sich die Anklagepunkte gegen uns angesehen und entschieden, dass "niemand auf Basis solcher Vorwürfe verhaftet werden kann". Die Journalisten, die mit mir vor Gericht stehen, sind aufgrund dieses Schiedsspruchs optimistisch. Ich nicht."
  • Gruppe Freital: Das Netzwerk der extremen Rechten | FR.de "Keine sechs Monate und im Flüchtlingssommer 2015 ließen Bürger der Stadt Freital alle Hemmungen, alle Reste von Anstand und Erziehung fahren und jagten Menschen. Sie erklärten Deutschland den Krieg, schlossen sich wie Reichsbürger in ihre eigene Wahnwelt ein und schlugen los, während andere wegsahen oder von „Lausbubenstreichen“ redeten."

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