• Besuch in Anja Kar­liczeks Heimat: Auf den Spuren der kün­fti­gen Bun­des­bil­dungsmin­is­terin in Brochter­beck
  • Jan-Mar­tin Wiar­da: Nur ‘ein Herz’ für die Wis­senschaft? — “Eine BMBF-Chefin Kar­liczek hinge­gen wird das neue große Bun­des­the­ma Bil­dung ins Zen­trum des min­is­teriellen Han­delns rück­en. Weil sie selb­st, wie Merkel zu Recht betont, einen ungewöhn­lichen Weg durch die Bil­dungsin­sti­tu­tio­nen gegan­gen ist. Weil sie die Nöte ein­er Azu­bi per­sön­lich genau­so erfahren hat wie die Selb­stüber­win­dung, die es erfordert, ein Fern­studi­um (Abbrecherquote: weit über 50 Prozent) erfol­gre­ich durchzuziehen, mit drei kleinen Kindern zu Hause, und das auch noch in respek­tabler Zeit. Man muss die Hote­lier­tochter nicht über­trieben zur Bil­dungsauf­steigerin erk­lären, um voraus­sagen zu kön­nen, dass Durch­läs­sigkeit und Auf­stieg durch Bil­dung maßge­bliche The­men ihrer Amt­szeit wer­den dürften. Weswe­gen auch die Fach­hochschulen aufhorchen dürften. Kurzum: Den Sozialdemokrat­en dürfte Kar­liczek im BMBF bess­er gefall­en als Gröhe.”<br>
  • Hin­den­burg musste seinen Platz räu­men — “Kurz nach dem Ende des Zweit­en Weltkrieges wird aus dem Hin­den­burg­platz schließlich der Neu­markt. „Einen örtlichen Beschluss hierüber sucht man im Stadtarchiv vergebens“, legt Iri­na Wein­berg­er dar. „Das war vielmehr eine Sache der britis­chen Besatzungs­macht: Sie hat­te ange­ord­net, Straßen­na­men, die mit dem NS-Regime in Verbindung gebracht wur­den, zu beseit­i­gen. Allerd­ings war nicht ganz klar, ob der Name ‚Hin­den­burg­platz‘ dazu gehören sollte oder nicht.“ Jeden­falls ver­schwindet diese Beze­ich­nung aus dem Stadt­bild. In Ibben­büren wird somit bere­its früh vol­l­zo­gen, was im Falle des Hin­den­burg­platzes in Mün­ster noch bis zu einem schlagzeilen­trächti­gen Bürg­er­entscheid Anfang des 21. Jahrhun­derts auf sich warten lässt.”<br>
  • Desig­nierte Forschungsmin­is­terin: Kar­liczek und die Stu­di­en | faktenfinder.tagesschau.de — “Die Nominierung von Anja Kar­liczek als Bil­dungs- und Forschungsmin­is­terin gilt als über­raschend. Denn bis­lang hat sie sich kaum zu diesen The­men geäußert. Bei der Ehe für alle scheint die CDU-Poli­tik­erin gar Stu­di­en zu ignori­eren.”

 

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Bibbi

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Ich lese ja schon seit Jahrzehn­ten nicht mehr den Spiegel, das höch­ste der Gefüh­le ist, wenn ich ab und zu mal auf eine SPON-Seite geleit­et werde. Und da dem Spiegel ger­ade solche Besuch­er mit Adblock­er im Brows­er ein Dorn im Auge ist, rät man diesen, den Adblock­er auszuschal­ten, da ein Viren­pro­gramm doch die über Adblock­er abge­hal­te­nen Schad­ware auch meist in den Griff bekäme, was man allerd­ings eigentlich auch bess­er aus schal­ten sollte. Blöd wie ein Spiegel.

Die SPD-Linke möchte, dass die Partei ihre Poli­tik weniger am Zeit­geist und mehr an Grundüberzeu­gun­gen aus­richtet. Seit 1875.

Zurück in den Wahnsinn: Damir Fas darüber, dass der über­wun­den geglaubte mil­itärische Wet­trüst­lauf wieder begin­nt.

Und während ich mir die Frage stelle: Wäre der Spiegel schon unterge­gan­gen, wenn sie sich nicht an die Blö­den verkauft hät­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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