• Zum 100. Geburtstag von Mala Zimetbaum: Die Heldin von Auschwitz "Heimlich allerdings schnitt sich Mala Zimetbaum, auf der Lagerstraße wartend, mit einer Rasierklinge die Pulsadern auf. (..) Als der SS-Bewacher es merkte und sie hindern wollte, schlug sie blutend auf ihn ein. Die Symbolik der Szene ist sehr stark, denn nun klebte im Gesicht des Nazis, wie auch an seinen Händen, Blut. (…) sie ist als Heldin gestorben, aber gekannt wird ihr Name heute kaum. Keine Straße, kein Platz, keine Schule ist in Deutschland nach ihr benannt. Ihres 100. Geburtstags am 26. Januar, einen Tag vor dem Gedenktag für die Opfer des Holocaust, wurde nicht gedacht. Dabei hat sie das Menschsein und die Liebe verteidigt, in Auschwitz, in der Hölle also."
  • Hermann Heidegger: „Er war ein lieber Vater“ | ZEIT ONLINE "ZEIT: Welche Veröffentlichung Ihres Vaters spricht Sie am meisten an?<br><br>
    Heidegger:Der Feldweg. Oder Vom Geheimnis des Glockenturms. Ich gebe ehrlich zu, dass ich Sein und Zeit bis heute nicht verstehe."
Continue Reading