Guten Morgen

Die von der CSU aus­gerufene, ersehnte Kon­ser­v­a­­tiv-bürg­er­liche Wende ist nach Kirsten Girschick nur ein Über­spie­len des eige­nen Wäh­ler­schwun­des.

Weit­ere unfass­bare Pein­lichkeit im Fall des ange­blich selb­st angezün­det haben­den Oury Jal­loh: Ein Zeuge möchte bei der Polizei eine Aus­sage machen und erhält stattdessen einen Ver­weis.

Das wird Sie jet­zt sich­er so über­raschen wie mich: Die Weit­er­bil­dungsange­botet der Arbeit­sagen­turen helfen nicht den Arbeit­slosen,

Warum wir keine bürgerliche Wende brauchen

Alexan­der Dobrindt hat in der Welt ein poli­tis­ches Mia-san-mia-Häu­flein hin­ter­lassen. So bange ist man schon in der CSU angesichts der Land­tagswahlen. Will man Dobrindt ver­ste­hen, sollte man zunächst ein­mal seinen Sinn für Logik wegsper­ren. Für Dobrindt

dominiert in vie­len Debat­ten eine linke Mei­n­ungsvorherrschaft eine dieses Schaus­piel ertra­gende bürg­er­liche Mehrheit. Der Ursprung dafür liegt vor genau 50 Jahren,

Lesezeichen vom 05.01.2018