Willkommen im neuen Jahr! Höchste Zeit, mal wieder zu einem Buch zu greifen, heute ist doch eh nichts anderes los. Dieser Klolektürenschmöker hat sich doch noch ein Jahr in unserer Bude gehalten, kann aber weg, es greift niemand mehr zu. das Hörbuch ist wesentlich unterhaltsamer, was man stellvertretend mit dieser Aufnahme vergleichend einschätzen kann.

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Frohes neues Jahr und für alle, die das neue Jahr am Bücherschrank vorbeiführt:

Als Regierungsagenten Claire Forresters Haustür eintreten und ihre Eltern ermorden, muss sie erkennen, dass sie und ihre Familie schon immer Ausgestoßene waren. Chase Williams hat seinen Wählern versprochen, die USA vor Terror zu beschützen. Doch nun wird er selbst zu dem, was er zu vernichten geschworen hat. Bis heute wird die Bedrohung durch Gesetze, Gewalt und Drogen in Schach gehalten. Doch die Nacht des Roten Mondes rückt näher, wenn die Welt für immer ihr Antlitz verändern wird und die Schlacht um die Menschlichkeit beginnt.

Einer dieser klassischen Im-Bücherregal-Rumlieger, deren Geschichte einen nicht direkt fesslt, deren Kritik nicht gut ausfällt und die dann in den Bücherschrank wandern.

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Morgenkaffee

Manchmal braucht man auch 100 Ausgaben bis man mal meint, dass der Grundposttitel irgendwie blöde ist. Der Titel dieser Kolumne hieß ja immer Guten Morgen und immer, wenn ich spät dran war, aber noch was zu posten hatte, ließ ich das sein, weil ich meinte: Mensch, ist ja gar kein Morgen mehr. Aber im Norden sagt man ja Moin zu jeder Gelegenheit, was ich grundsynpathische finde, Kaffee trinke ich auch nach 12 Uhr Mittags und daher habe ich mal alle Titel umbetitelt.

Hendrik hat heute morgen in Düsseldorf der Schnee überrascht und ich grüble etwas, ob ich diese Haltestelle nicht kenne.

Gerade hole ich noch Sachen aus dem letzten Jahr nach, aktuell die 30ste Folge von Sträter Bender Streberg. In die neue Podcastserie des ehemaligen Radio Bastards habe ich reingehört, läuft noch nicht so knackig wie die alten Folgen, hat aber Entwicklungspotential.

Und während ich mir die Frage stelle: War’s schon mal so lange so warm und zog noch Schnee nach sich? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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  • Papierlose – KieselBlog "Was tun mit den vielen Papierlosen? Vielleicht gibt es Antworten im papierlosen Büro?" Da müsste man mal fragen.
  • AKW Brunsbüttel: Ein langer Weg bis zum Abriss "Außerdem gibt es im AKW noch eine weitere Baustelle: Die Mitarbeiter bergen immer noch rostige Atommüllfässer aus den unterirdischen Lagerräumen. (…) "Die Ursache ist, dass feuchtes Material eingefüllt worden ist. Das hat den Rost ausgelöst", sagte Umweltminister Robert Habeck"
  • Emmanuel Macron unterstützt Angela Merkels Flüchtlingspolitik „Kanzlerin Merkel und die ganze deutsche Gesellschaft waren auf der Höhe unserer gemeinsamen Werte. Sie haben unsere kollektive Würde gerettet, indem sie notleidende Flüchtlinge aufgenommen, untergebracht und ausgebildet haben.“
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Dieses Jahr bin ich ja früh dran, meine Blogroll auszumisten. Elf Abgänge sind zu verzeichnen, eine Adressänderung und kein Zugang. Aber da kommt sicher noch etwas. Im Laufe des vergangenen Jahres kam mit Jelisa Castrodales neuem Blog ein wunderschöner Neuzugang, sowas kommt immer etwas überraschend. Erst dachte ich, elf Abgänge wären viel, aber letztes Jahr hatte ich 17 und dieses Jahr wurden ein paar schon länger nicht mehr upgedatete Blogs raus. Da ist die Wahrscheinlichkeit, dass da noch mal was kommt, auch einfach nicht so groß.

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Morgenkaffee

Auf in den Kampf: Essener Einzelhändlerin legt sich mit Jeans-Firma G-Star an, weil deren Produkte durch Kinderarbeit hergestellt wurden.

Eine ambitionierte Leseliste für 2017 hat Ben da erstellt – so ganz ohne überraschende Neuankömmlinge.

Glumm ging rein und setzte einen Kaffee auf.

Und während ich mir die Frage stelle: Warum ist Tee eigentlich nicht so ein Morgentrendgetränk in Deutschland geworden? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Erstes Hallo-wach-Video von Metrickz aus seiner neuen Scheibe Nova mit einer berühmt-berüchtigten Größe des deutschen Sprechgesangs, Bushido. Der Schwanzvergleich hat sogar sowas wie Witz, hallt aber auch nicht lange nach:

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Letztes Lebenszeichen des Deutsch-Rappers aus 2016. Im Schnelldurchgang die Songs, zu denen jeweils Instrumentalversionen gereicht werden:
1. Cops Jaja, der Sänger verdient viel, nennt seine Freundin wieder Bitch, sagt Gäng und Bäng, das Niveau erhebt sich nicht vom Fußboden. Der Weggang von Warner war wohl nicht so gewollt – immerhin mal eine Info.
2. Peanuts Dasselbe Thema wie in Song 1, die Pause hätte man auch weglassen können.
3. Anno Domani Geld, Geld, Lamborghini, verpackt in einem lahmen Track.
4. Sterne Huch, auf einmal ist Geld nicht mehr so wichtig, eine Sängerin besingt die Ausflugsprobleme einer Viertklässlerin: Ich stehe alleine im Regen und wie weit dauert das noch?
5. Gold Schnellerer Track, der aber auch nichts Neues bringt: Hektisches Rumtata und ein identitässuchender Sprechgesang, der gegen die böse Gesellschaft Durchhalteparolen setzt.

Nach ganzen 14 Minuten ist die Chose zu Ende, am Ende leider viel früher.

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Kritik von NC auf rap.de

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