Guten Morgen

Morgenkaffee

Hitze und wilde Wirk­lichkeit von allen Seit­en” — selb­st bei Über­schriften zu Tex­ten über den Bach­man­npreis geht so ziem­lich alles schief, nicht nur bei der Ver­anstal­tung sel­ber, die wieder mal wirkt wie eine Karikatur ihrer selb­st.

Bei Sträter, Ben­der und Stre­berg habe ich noch aufgeschnappt, dass Hennes Ben­der fälschlicher­weise von “Life of Pie” spricht, was Torsten Sträter gedanken­schnell hym­nisch “Aus dem Leben eines Apfelkuchens” sprechen lässt. Und da lese ich, dass der Bach­man­npreis an die Schreiberin eines Textes geht, in dem ein Ei das Gekochtwer­den ver­weigert. Kann man machen, muss ich aber nicht lesen.

Vor drei Jahren habe ich noch mit Vergnü­gen das Buch der Gewin­ner­in gele­sen.

Und während ich mir die Frage stelle: Müssen solche Preise eigentlich jedes Jahr vergeben wer­den? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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