Guten Morgen

Morgenkaffee

Hilary Clin­tons Mailac­count wurde ja gehackt und das hier ist wohl die beste E‑Mail daraus.

NRW-Innen­min­is­ter Jäger pocht darauf, dass es in NRW keine rechts­freien Räume gäbe. Vielle­icht kön­nte er seine Begriffsver­wen­dung auch in Bezug auf das Inter­net entsprechend ändern.

In Duis­burg ist ein Orang-Utan aus dem Zoo aus­ge­brochen wor­den und dann erschossen wor­den.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Udo Vet­ter hält wenig davon, Leute wegen ihrer Het­zbeiträge auf Face­book bei ihrem Arbeit­ge­ber anzuschwärzen.

Am Rande des NSU-Prozess­es geht ein merk­würdi­ger Märch­en­erzäh­ler den Behör­den auf den Senkel.

Die englis­che Wikipedia hat ein Schreiben-auf-Bestel­lung-Net­zw­erk aus­ge­hoben. In der deutschsprachi­gen Wikipedia wurde ein ähn­lich­es Net­zw­erk ent­deckt.

Lesezeichen vom 2. September 2015

Lesezeichen von heute

Lesezeichen vom 3. September 2015

Lesezeichen vom 5. September 2015

Lesezeichen von heute

Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Süd­deutsche wun­dert sich nochmal über die skurilen Einzel­heit­en in der Netzpolitik.org-Affäre.

Mar­tin Haase nimmt den Satz Merkels, Deutsch­land sei schon ein Ein­wan­derungs­land, unter die Lupe.

Mar­cx Liesching schüt­telt über den Neureglungsver­such des Jugend­me­di­en­schutz-Staatsver­­trags den Kopf.

Und während ich mir die Frage stelle: Wann erfind­et mal jemand den Bun­des­bull­shitaward?

Lesezeichen vom 7. September 2015

Munroe, Randall — What if?

Dies ist die zweite Web­­com­ic-Rei­he von Ran­dall Munroe nach xkcd in Buch­form. Es wer­den diverse außergewöhn­liche Fra­gen so ernst wie möglich behan­delt. Jet­zt weiß ich also, dass es wahrschein­lich­er ist, irgen­deine Tele­fon­num­mer anzu­rufen, “Gesund­heit” zu sagen und der­jenige, der den Hör­er abgenom­men hat, hat ger­ade tat­säch­lich genießt, als einen 6er im Lot­to zu kriegen.

Lesezeichen vom 8. September 2015

Lesezeichen von heute

Lesezeichen vom 9. September 2015

  • Dmitrij Kisseljow klagt gegen europäis­che Sank­tio­nen “In den sozialen Net­zw­erken hat die Nachricht von Kisseljows Klage vor allem von ukrainis­ch­er Seite viel Spott aus­gelöst: Man wun­dert sich dort, gelinde gesagt, warum der Star­mod­er­a­tor des Kremls aus­gerech­net in die EU reisen wolle, die er doch ständig ver­teufele.”