Heute wurde mein Blendle-Zugang freigeschaltet und ich habe ihn schon mal etwas getestet. Die Oberfläche sieht ungefähr so aus:

blendle

Man kann Begriffe setzen, nach denen Publikationen durchsucht werden, über die man sich dann auch benachrichtigen lassen kann, man kann Rubriken abonnieren oder in Zeitungen störbern. Man kann sich mit Leuten vernetzen und deren Lesezeichen anschauen. Mir gefällt besonders die Durchsuchbarkeit der kostenpflichtigen Artikel nach Stichworten, das stand mir so bislang noch nicht zur Verfügung.

Ich schaue allerdings oft erst nach, ob interessante Artikel nicht frei verfügbar online stehen, denn das ist auch oft der Fall, aber mein erster Eindruck dieses Services ist sehr gut.

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  • Sauber hingebogen | DIE WELT ""Wir sind froh über die von Broad ausgelöste Debatte", sagt die BDY-Vorsitzende Angelika Beßler. "In dem Buch wurden zwar Einzelfälle aufgebauscht, aber es hat doch klargemacht, dass Yoga, nur weil es alt ist, nicht automatisch gut ist. Es kommt darauf an, wie man es praktiziert und dass der Lehrer gut ausgebildet ist." Sie selbst, die eine Yogaschule in Ibbenbüren betreibt, unterrichtet in Gruppen jedenfalls keinen Schulterstand (Nicht-Yogis als Kerze bekannt) und keinen Lotussitz. "Das ist zu viel für viele Körper." Und doch ist sie überzeugt, dass Yoga beim Kampf gegen Volkskrankheiten aller Art dienen kann. "<br>
  • Energiewende: Der Stromspeicher-Irrglaube "Nach Audi und Siemens lässt jetzt auch RWE Strom aus Wind- und Sonnenkraft in Gas umwandeln. Die Konzerne preisen die Speichermethode als Rettung der Energiewende. Dabei ist die Technologie womöglich völlig überflüssig. "<br>
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