Guten Morgen

Morgenkaffee

Wo ich ger­ade etwas gnu­so­cial auf Herz und Nieren teste, erin­nere ich mich an die gute alte Zeit, in der es noch bleep­er und wamadu gab. Und damals wusste man bei der WamS noch, wie man ordentlich twit­tert:

Es geht nicht nur darum, anderen beim Twit­tern zuzuse­hen, son­dern Beiträge zu kom­men­tieren, auf inter­es­sante Fund­sachen im Web zu ver­weisen und neue Ideen einzubringen. 

Ich hätte ja gedacht, dass sei eine Bloggerregel.

Vor 10 Jahren wurde Ismail Yasar im Zuge der NSU-Mord­serie in Nürn­berg ermordet. Schon damals gab es einen Zeu­gen­hin­weis auf den NSU.

Ben war auf dem Word­Camp 2015 in Köln, das scheint der Beschrei­bung nach bess­er gewe­sen zu sein als die Bar­camps, die ich dieses Jahr besucht habe. Vielle­icht tue ich mir das näch­stes Jahr an, ger­ade aber eher schnautzevoll.

Lyrisch: Wiglaf Drostes Buchrezen­sion über eine Bob-Dylan-Biogra­phie.

Sehr schön: Die Har­ry-Pot­ter-Rei­he kön­nte eigentlich von einem psy­chisch erkrank­ten Kind han­deln.

Und während ich mir die Frage stelle: Liegt die Kraft von Blogs darin, sich in Sätzen länger zu fassen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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