How to stand a shitstorm

Ich kri­tisiere Sascha Lobo ab und an wegen der Logik­löch­er in seinen vor­ge­tra­ge­nen Ansicht­en, das soll aber nicht heißen, dass ich ihn als argu­men­tierende Per­son ver­w­erfe, ver­nicht­en möchte oder ignoriere. Manch­mal muss man die guten Dinge in ein­er Sache halt auch erst ein­mal find­en.

Zum Beispiel hat er einen Vor­trag gehal­ten, der den Titel How to sur­vive a shit­storm trägt,

Lesezeichen vom 26. Mai 2015

  • mon­rose vergessen ist kein kava­liers­de­likt
  • Ehe­fuer­alle | erza­ehlmirnix Homo­pho­bie à la F.A.Z.: “Der Akt der „Befreiung“ liegt dann darin, das allzu men­schlich Ungle­iche im Namen von Gerechtigkeit und Tol­er­anz ein­fach für gle­ich zu erklären.”<br>
    Nein, er liegt darin, über­holte Ansicht­en, die ein­er aufgek­lärten Lebenswirk­lichkeit nicht mehr entsprechen, aus den Geset­zen zu stre­ichen.