Lesezeichen vom 31. Januar 2015

  • Päggi da? | Tatis Blog „Die Men­schen kom­men nicht hier­hin, weil die eure spieß­bĂĽr­ger­li­che Klein­ka­riert­heit so geil fin­den und nicht genug vom west­fä­li­schen Schwarz­brot krie­gen kön­nen, son­dern weil sie in ihrer Hei­mat alles ver­lo­ren haben, und ums nackte Ăśber­le­ben kämp­fen. Sie ris­kie­ren alles und geben alles, was sie haben, irgend­wel­chen skru­pel­lo­sen Men­schen­schmugg­lern, nur um ihre Kin­der zu ret­ten. Und wenn sie hier­hin kom­men, wer­den sie wie Unbe­rĂĽhr­bare in engen Kaser­nen zusam­men­ge­drängt“
  • Das Unrecht am eigenen Bild "Und so frage ich mich, wie wohl der Mann mit dem (vermeintlichen) Pissfleck (es könnte sich wohl auch um verschüttetes Bier gehandelt haben, aber dann hätte das Bild deutlich weniger Reiz) und auch der daneben stehende Mann auf die ja wohl mit Sicherheit vom Fotografen gestellte Frage reagiert haben, als er um Erlaubnis bat, das Foto veröffentlichen zu dürfen."
  • Der SPIEGEL kanzelt Alexis Tsipras als “Geisterfahrer” ab – und betreibt damit regelrecht “Geisterfahrer-Journalismus”, der sich wie ein Sprachrohr neoliberaler Politik geriert "Der SPIEGEL stempelt Griechenlands neuen Regierungschef Alexis Tsipras auf keiner geringeren Seite als seinem aktuellen Titelblatt als “Geisterfahrer” ab (siehe Screenshot links) – und das auch noch mit der Begründung, dass Tsipras, so wörtlich, “alles in Frage stellt, was der Kanzlerin [Angela Merkel] heilig ist”. Als ob man automatisch ein Geisterfahrer ist, wenn man Dinge in Frage stellt, die Merkel heilig sind…"
  • Der Schrei in ihren Alpträumen "Viele syrische Flüchtlinge wurden gefoltert. Ein Berliner Therapiezentrum hilft ihnen "
  • Richard von Weizsäcker (1920-2015) Möge er in Frieden ruhen und danke für alles.
  • Rede von Bundespräsident Richard von Weizsäcker bei der Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa

    Die Bitte an die jungen Menschen lautet:
    Lassen Sie sich nicht hineintreiben in Feindschaft und HaĂź
    gegen andere Menschen,
    gegen Russen oder Amerikaner,
    gegen Juden oder Türken,
    gegen Alternative oder Konservative,
    gegen Schwarz oder WeiĂź,
    Lernen Sie, miteinander zu leben, nicht gegeneinander.

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