Guten Morgen

Morgenkaffee

Irgend­was hat Twit­ter mal wieder geän­dert bei neuen Accounts. Ich mag Twit­ter ja noch deswe­gen, weil ich mit Echo­fon ein Add-On im Brows­er habe, mit dem ich ein­fach über einen Klick ein­gel­og­gt bin, ganz ohne Pass­wort und Schnickschnack. Mit zwei Klicks wech­sle ich zu einem anderen Account. Jet­zt habe ich noch einen Account ein­gerichtet, damit ich ein­fach irgend­wo rein­hauen kann, was ich ger­ade lese. Das schieße ich dann auf meine Über­sicht­shome­page. Allerd­ings ging das mit dem neuen Account nicht. Echo­fon lässt sich damit nicht ver­wen­den, mit älteren schon. Doll. Gott sei Dank habe ich in weis­er Voraus­sicht noch dutzende Twit­ter-Accounts, die brach vor sich hin­liegen. Schwup­ps einen umbe­nan­nt und fer­tig ist die Laube. Nur schwant mir, dass Twit­ter eines Tages nicht mehr so ein­fach funk­tion­iert, wie ich es mag.

Horax isst Grünkohl.

Wie sehen eigentlich die Kon­se­quen­zen beim Ver­fas­sungss­chutz bzgl. des NSU-Skan­dals aus? Drei Ver­fas­sungss­chützer wur­den straf­ver­set­zt – 47 stiegen auf.

Die titan­ic wun­dert sich über Chris de Burgs Hal­tung zum Kap­i­tal­is­mus.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist die Wei­h­nacht­szeit dieses Jahr später? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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Jumping the Shark: Murder in the first

Jumping the shark Die Serie um ein Ermit­tler­pärchen mit Hau, das seinen fiesen, hin­ter­hälti­gen Mörder zur Strecke brin­gen muss, während dem Betra­chter die Füße ein­schlafen, springt spätestens nach der zweit­en Folge.
Im Anschluss ist die einzige Span­nung der Serie, die unge­mein an Veron­i­ca Mars erin­nert, ob da noch mal über­raschende oder span­nende Ele­mente auf­tauchen: Fehlanzeige. Ein grund­los aufge­blasen­er 10-Teil­er, der in 45 Minuten auch auserzählt hätte wer­den kön­nen. Bitte keine zweite Staffel, danke.

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Lesezeichen vom 4. Dezember 2014

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Lesezeichen vom 8. Dezember 2014

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