Kühn, Totte — Am Ende der Wels

Geburt­stags­geschenke in Buch­form kön­nen auch Über­raschungstr­e­f­fer sein, deswe­gen rate ich eigentlich kaum jemand, außer den erfahre­nen Fehlschenkern, von Buchgeschenken ab. Eigentlich kann man die Schinken ja auch dann noch irgend­wie ver­wursten als Weit­ergeschenk­tes oder so.

Am Ende des Wels von Totte Kühn, der auch bei den Mon­sters of Lie­der­ma­ch­ing — hier mal eine Kost­probe — singt,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Robin Williams ist gestern gestor­ben. Als farewell: An hour with Robin Williams.

Und schwup­ps kriechen diejeni­gen aus den Löch­ern, die Prob­leme damit haben, wenn jemand den Tod eines Promi­nen­ten trau­rig oder schade find­et und ver­weisen auf den neun­malk­lu­gen Hal­b­­mast-Beflag­­gungs-Text. Als ob man bei der Süd­deutschen auf Texte zu Rob­bin Williams verzicht­en würde.

Lesezeichen vom 12. August 2014

Lesezeichen von heute

  • Ter­ry Gilliam — “Robin Williams, the most aston­ish­ing­ly fun­ny, bril­liant, pro­found and sil­ly mir­a­cle of mind and spir­it, has left the plan­et. He was a giant heart, a fire­ball friend, a won­drous gift from the gods. Now the self­ish bas­tards have tak­en him back. Fuck ‘em!”
  • Käthe Fein­strick: “Kopf hoch, das wird schon wieder!” — “Ich habe begrif­f­en,