Lesezeichen vom 1. Juni 2014

Lesezeichen von heute

Guten Morgen

Morgenkaffee

Bei der Tagess­chau sucht man wohl immer noch fieber­haft, wie es immer so schön heißt, nach der Ursache, weswe­gen man gestern keinen Wet­ter­bericht in der Tagess­chau gesendet hat. Da ich mir ger­ade die 20-Uhr-Nachricht­en-Gewöh­­nung abtrainiere, tang­iert mich das nicht son­der­lich. Unge­fähr so viel wie Test­spiele der deutschen Fußball­na­tional­mannschaft.

Uli Hoeneß fährt heute ein — und die rasenden Reporter fahren mit.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Armut­szuwan­derung als Massen­phänomen, wom­it die AfD Wahlkampf gemacht hat, gibt es gar nicht, so das Berlin-Insti­­tut. Und mit denen möcht­en einige in der CDU koalieren. Gut, die Führung nicht, die haben da noch ein wenig poli­tis­ches Gespür.

Prost: Plas­tik ist im Bier.

Vielle­icht bess­er aus­ländis­ches trinken.

Wir dienten Deutschland

Diese 60 Minuten für eine Doku­men­ta­tion über deutsche Kriegs­geschädigte sollte man sich freiräu­men:

Lesezeichen vom 4. Juni 2014

Lesezeichen von heute

Guten Morgen

Morgenkaffee

Zum ein­jähri­gen Jubiläum von Edward Snow­dens Enthül­lun­gen über die NSA veröf­fentlicht der Nachricht­ensender RT ein Inter­view mit NSA-Vet­er­a­­nen, die sich hin­ter Snow­den stellen und aus dem Nähkästchen ille­galer NSA-Spi­on­ageak­­tiv­itäten plaud­ern.

Wer heute noch etwas Zeit zum Fernse­hen hat, der schaue sich mal die Doku­men­ta­tion Rich­lich trifft Rich­ling über den Kabaret­tis­ten Math­ias Rich­ling an,

What is a Photocopier?

Lesezeichen vom 5. Juni 2014

Lesezeichen von heute

Guten Morgen

Morgenkaffee

Es ist bit­ter, mitanzuse­hen, wie Hilde­gard Hamm-Brüch­er in ein Ver­legen­heit­slächeln ver­fällt, wenn es um die Ver­ant­wor­tung bezüglich des Fall­es Elis­a­beth Käse­mann geht. Gestern lief die Doku­men­ta­tion Das Mäd­chen in der ARD und auf das son­st so pos­i­tive Bild, dass man in der Öffentlichkeit von Hamm-Brüch­er, Klaus von Dohnanyi und Hans-Diet­rich Gen­sch­er hat,

From Psycho Killer to Painter

Luis Cuevas Manchego saß 27 Jahre wegen Mordes im Gefäng­nis, wollte sich danach ändern und wid­mete sich der Kun­st: