Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Amerikan­er wollen wohl eine Befra­gung Snow­dens in Deutsch­land ver­hin­dern.

7 Lieder, u.a. von R.E.M. und den Bea­t­les, bei denen Fehler beibehal­ten wur­den.

Die Herkun­ft entschei­det über den Schul­weg mit — zumin­d­est in Eng­land.

Und während ich mir die Frage stelle: Wann ver­lässt Snow­den wohl Rus­s­land?

Pirinçci, Akif — Deutschland von Sinnen: Shitstorm in Buchform

Da hat es ein Ibben­büren­er mal wieder in die ZEIT geschafft. Es geht um Ijo­ma Man­golds Ver­riss von Akif Pir­inç­cis Deutsch­land von Sin­nen.

Pir­inç­ci hat 1989 mit Fel­i­dae einen lesenswerten Katzenkri­mi geschrieben, der ein Best­seller wurde. Danach ver­suchte er diese Romantier­form am Köcheln zu hal­ten, was lei­dlich gelang.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Gestern lief Die Ari­er von @MoA­sumang zu nachtschlafend­en Zeit­en beim ZDF. Etwas bleibt man dann doch noch dran, auch wenn es echt zu spät ist, bis in die Pup­pen fern zu sehen. Es ist schon ver­di­en­stvoll, was Mo Asumang da macht. Zwar wird man ihrer jüdis­chen Fre­undin recht geben müssen, dass man in argu­men­ta­tiv­er Hin­sicht keine Erken­nt­nisse mit Recht­en erlan­gen wird und ich würde auch nicht wie Mo Asumang von Gen­er­a­tio­nen reden,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Bei Vroni­plag hat man 11 Dok­torar­beit­en von Medi­zin­ern an der Uni Mün­ster als Pla­giate ent­larvt.

Für Ulrich Horn ist die SPD-Europawahlstrate­gie nur ein Pöstchen­lauf.

Die Twit­ter-Aktie ist im Preis gestürzt, nach­dem Mitar­beit­er ihre Anteile verkaufen durften.

Der Gutachter im Fall des des Mordes an Peg­gy verurteil­ten Ulvi K.

Too-much-information-Tag

Ah, ja, jet­zt ist es auch zu mir vorge­drun­gen. YouTube wird über­flutet von Selb­stin­ter­views zu über­flüs­si­gen Selb­st­por­trait­fra­gen unter dem Stich­wort “Too much infor­ma­tion”. Auf deutsch hört sich das dann so an:

Und etwas wach­er und witziger hört es sich auf englisch an:

Die CDU ist eine Kuh

… meint die CDU. Unfass­bar.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich dachte, dieser Text von Had­mut Danisch wäre über die Leseze­ichen hier schon reinge­spült wor­den aber Pustekuchen. Danisch attestiert der re:publica drei große Prob­leme, unter denen ihre Akzep­tanz lei­det: Boule­var­disierung, Poli­tisierung und Ide­ol­o­gisierung. Kri­tisier­bar­er Text, wieso auch nicht, aber vor allem lesenswert.

In eine ähn­liche Kerbe haut Ste­fan Nigge­meier mit seinem Unter­stützung­s­text für die Krautre­porter: Weg von der Massenbe­spaßung,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Man kann übri­gens auch auf Men­schen­haaren Geige spie­len.

Das Ermit­tlungsver­fahren gegen Gre­gor Gysi wird wieder aufgenom­men.

Ulrich Horn hofft bei den Steuer­hin­terziehern Hofre­it­er und Annen auf die poli­tis­che Selb­streini­gung. Auf zweitwohnsitzsteuer.de weist René Pönitz darauf hin, dass es sich bei diesen Verge­hen allerd­ings wohl nur um Ord­nugswidrigkeit­en und nicht um vorsät­zliche Steuer­hin­terziehung han­delt.

I want to ride my bycicle

Guten Morgen

Morgenkaffee

Detroit ver­fällt immer weit­er.

Gretchen­frage: Wie hält’s du’s mit der AFD, liebe taz? Deine Leser nehmen’s dir übel.

Glumm erzählt, wie er ein­mal auf die Wildeck­er Herzbuben traf.

Man kann auch qua­si über Twit­ter bloggen und damit die 140-Zeichen-Gren­ze umge­hen, indem man schlicht beschriftete Gifs hochlädt.