Morgenkaffee

Gibt’s in mein­er Heimat­stadt auch nicht alle Tage: Ein Ibben­büren­er knackt die Charts. Met­rickz Debü­tal­bum ste­ht bei Ama­zon und itunes auf 1. Gar nicht mal so übel: die erste Sin­gle Valenti­na.

Nach­dem das englis­che Klatschblatt Dai­ly Mail einen Mül­lkü­be­lar­tikel über den Guardian entleert hat, der Form, dass der Guardian den Ter­ror­is­mus unter­stütze, wehrt dieser sich dage­gen, indem er andere Zeitungschefs nach ihrer Mei­n­ung fragt.

Der Start der Huff­in­g­ton Post fiel gestern nicht son­der­lich pos­i­tiv aus, abge­se­hen von ein paar Glück­wün­schen, weni­gen Kom­mentaren und Link­teilun­gen gar es allen­thal­ben schlicht einen Ver­riss.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie wird denn die Hupo nun auf sich aufmerk­sam machen kön­nen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Sowas ver­meldet man auch nicht alle Tage: Der Ibben­büren­er Deutsch-Rap­per Met­rickz hat mit seinem Debü­tal­bum Ultra­vi­o­lett die Charts gek­nackt. Auf ama­zon wird er auf Chart­po­si­tion 1 der MP3-Alben geführt (ange­blich auf itunes auch — hier Screen­shot von Platz 2 -, das habe ich aber nicht gefun­den.).

Der Auf­mach­er Valenti­na ist dabei sog­ar musikalisch und textlich gut gelun­gen:

während in F#*& dein Abitur alt­be­währt die eigene, nicht ganz geglück­te Schulka­r­riere zum Kopf-auf-den-Tisch-knallen ver­ar­beit­et wird. Nichts­destotrotz: Alle Achtung, her­zlichen Glück­wun­sch!

Aktu­al­isierung 15. Okto­ber 2013

Laut dieser Seite war Met­rickz “nur” auf Platz 2 der itunes Album-Charts.

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