Guten Morgen

Morgenkaffee

Ulrich Horn zeich­net die Bun­deswahldystopie von Angela Merkel.

Malte Weld­ing deckt auf, dass eine PR-Agen­­tur via Twit­ter und Inter­net­seite Antifem­i­nis­mus mit merk­würdi­gem jüdis­chen Unter­ton betrieben hat. So in der Art: Scheiße bauen und dann auf sein fehlen­des Rück­grat ver­weisen.

Kleine Inter­netwelle: Kol­ja Mensing inter­viewt den Betreiber ein­er ille­galen Bücher­tauschbörse und ern­tet für das Erwäh­nen der betr­e­f­fend­en Inter­net­seite Kri­tik.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Frank Rieger plädiert in der FAZ dafür, die Geheim­di­en­ste aufzulösen, wenn sie sich nicht kon­trol­lieren lassen.

Beim Spiegel wun­dert man sich, dass die Bun­desregierung 972 Mio. Euro für Berater aus­gegeben hat.

Auch das wirbt nicht unbe­d­ingt für’s Wählen-gehen: NDR kassiert Bericht über SPD-Poli­tik­er auf Geheiß von CDU-Poli­tik­er.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Wiwo-Redak­­teur Sebas­t­ian Mattes wird Chefredak­teur der deutschen Aus­gabe der Huff­in­g­ton Post. Eine inter­es­sante Per­son­alentschei­dung gle­ich zu Anfang.

Wer auf die CD-Release-Par­­ty von Chris­t­ian Steif­f­en möchte: Hier gibt’s ein Gewinn­spiel.

Malte Weld­ing ärg­ert sich über Angela Merkels Wis­chi­waschi-Hal­­tung zum The­ma Adop­tion­srecht von gle­ichgeschlechtlichen Paaren.

Und während ich mir die Frage stelle: In was für eine Lücke will die Huff­po da eigentlich stoßen?

Guten Morgen

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Anfang des Jahres war ich in den USA und ein rus­sis­chstäm­miger Amerikan­er erzählte mir, wie beun­ruhi­gend es für ihn sei, wie amerikanis­che Gehirn­wäsche auf seinen Sohn erfol­gre­ich wirke.

Dieser wolle ger­ade unbe­d­ingt Sol­dat wer­den, egal in welchen Kon­flikt er so gezo­gen werde. Schließlich gin­ge es um die Vertei­di­gung des eige­nen Lan­des. Als Alter­na­tive könne er sich vorstellen,

Guten Morgen

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Ein Drohne­nan­griff auf Angela Merkel und Thomas de Maiz­ière ist gescheit­ert.

Beim Alt­pa­pi­er stellt man mal die Unparteilichkeit des ARD-“Journalisten” Sig­mund Got­tlieb her­aus:

In der “Tagess­chau” – das ist diese Sendung, in der keine Mei­n­ung­sum­frageergeb­nisse gezeigt wer­den, damit man sie nicht fälschlicher­weise für eine Nachricht hält – stellte er dem Wahlsieger,

Guten Morgen

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Gestern noch über den gnaden­los über­par­tai­is­chen Sig­mund Got­tlieb geschrieben, schwup­ps gibt es schon die passende Tzm­blr-Seite: Sig­mund sorgt für Abwech­slung.

Got­tlieb Got­t­lob einge­mot­tet wor­den: Germany’s Gold, die Video-on-demand-Plat­t­form von ARD und ZDF.

Flusskiesel trinkt Josefs Keller­bier. Apro­pos Bier: Es gibt jet­zt Hel­­lo-Kit­­ty-Bier.

Guten Morgen

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Die Bun­desregierung oder genauer das CDU geführte Bun­desin­nen­min­is­teri­um hat den Bun­destag bel­o­gen — und ver­sucht, das nachträglich in der eigentlichen Stel­lung­nahme rauszup­fuschen. Es geht um eine Sicher­heit­slücke bei Reglung­stech­niken von Heizkraftwerken, Brauereien und Gefäng­nis­duschen, die mit­nicht­en zur Zeit der Stel­lung­nahme behoben war.

Eben­so nicht ganz stimmte die Antwort des CDU geführten,

Journalistische Ausbeutung oder: Die hässliche Seite des amerikanischen Traums

Es war zu erwarten, dass der deutsche Ableger der Huff­in­g­ton Post eben­so wie in anderen Län­dern auch in Deutsch­land das Geschäftsmod­ell ein­set­zen möchte, Schreibern von Artikeln nichts für ihre Arbeit zu bezahlen. Das ist wohl auch genau­so einge­treten, wie dieser Link klar macht. Dem kann man direkt nichts bess­er ent­ge­genset­zen als der let­zte Kom­men­ta­tor dieses Artikels bei der Huff­po: Don’t write for free!

Guten Morgen

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Ja, sie hätte gewarnt sein sollen, als Merkel ihr ihr voll­stes Ver­trauen aus­ge­sprochen hat. Jet­zt ist es also doch noch passiert: Die FDP ist aus dem Bun­destag geflo­gen, dafür währe beina­he die Ein-The­­men-Partei AfD ins Par­la­ment einge­zo­gen. Ein wenig Span­nung saß dem­nach wohl im gestri­gen Wahlabend. Schon liest man bei der Springer-Presse die ersten Artikel, wieso man die FDP unbe­d­ingt braucht und beim ZDF ent­blödet sich der Ter­ror Teveßen nicht,

Guten Morgen

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Ein schwarz-grünes Bünd­nis auf Bun­de­sebene kön­nte schon an Horst See­hofer scheit­ern. Der führte auch als Gründe “die Ver­gan­gen­heit von Jür­gen Trit­tin und Volk­er Beck” an und spielt damit auf Pädophilie-Vor­würfe an. Nur mal, um anzuzeigen, auf was für einem Niveau Horst See­hofer da unter­wegs ist: Horst See­hofer gehörte zu den­jeni­gen, die gegen die Straf­barkeit der Verge­wal­ti­gung in der Ehe ges­timmt haben.